Digitalisate EconBiz Logo Full screen
  • First image
  • Previous image
  • Next image
  • Last image
  • Show double pages
Use the mouse to select the image area you want to share.
Please select which information should be copied to the clipboard by clicking on the link:
  • Link to the viewer page with highlighted frame
  • Link to IIIF image fragment

Festschrift zur Feier des 250jährigen Bestehens der Freien Baugewerks-Innung Bauhütte zu Stade

Access restriction


Copyright

The copyright and related rights status of this record has not been evaluated or is not clear. Please refer to the organization that has made the Item available for more information.

Bibliographic data

fullscreen: Festschrift zur Feier des 250jährigen Bestehens der Freien Baugewerks-Innung Bauhütte zu Stade

Monograph

Identifikator:
897040368
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-15215
Document type:
Monograph
Title:
Festschrift zur Feier des 250jährigen Bestehens der Freien Baugewerks-Innung Bauhütte zu Stade
Place of publication:
Stade
Publisher:
Selbstverlag der Freien Baugewerks-Innung
Year of publication:
1913
Scope:
1 Online-Ressource (110 Seiten, 24Blatt)
Digitisation:
2017
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
Das Amt der Maurer und Steinhauer zu Stade
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Festschrift zur Feier des 250jährigen Bestehens der Freien Baugewerks-Innung Bauhütte zu Stade
  • Title page
  • Contents
  • Die Entwicklung des Zimmerer- und Maurerberufes
  • Geschichtlicher Rückblick auf die Stadt Stade
  • Das Amt der Hauszimmerleute
  • Die Gesellschaft der Zimmerleute
  • Zunftregeln der Zimmergesellen
  • Das Amt der Maurer und Steinhauer zu Stade
  • Die Gesellenschaft der Maurer und Steinhauer
  • Zunftregeln der Maurergesellen
  • Die Auflösung der beiden Ämter
  • Gründung der Bauhütte
  • Die Unterstützungskassen der Innung

Full text

Die Einrichtung un- Sie Sefugnisse des Amts -er Maurer unter 
schieden sich im allgemeinen nicht wesentlich von denen -er haus- 
zimmerleute. Am das Meisterrecht zu gewinnen, mußte -er dazu 
sich Meldende, nachdem er mindestens zwei Jahre gewandert war, 
ein Jahr bei einem hiesigen flmtsmeister arbeiten un- dann auf der 
Morgensprache um das fimt nachsuchen leschen). Sei dieser sog. 
„Eschung" hatte er zwölf Mark in die slmtskasse zu zahlen, war 
-er Meisterkandidat ein fremder, so hatte er ein Jahr, war er da 
gegen ein Meisterssohn oder heiratete er eines Meisters Witwe oder 
Tochter, noch ein halbes Jahr bei einem Mermann in Arbeit zu 
treten. Durch Verfügung üer Landdrostei zu Stade 1844 wurde be 
stimmt, üaßzwifchen Meistersöhnen un- anderen Gesellen keinUnter- 
schied mehr gemacht werden sollte. Diese sog. Mutzeit war ur 
sprünglich dazu bestimmt, daß der Aufzunehmende die lokalen Ver 
hältnisse kennen lernen unddieSefähigungfürseinenspäteren Stand 
dartun sollte. Später wurde diese Mutzeit weiter ausgedehnt, um 
die Erlangung der Meisterschaft zu erschweren, die Zahl derslmts- 
mekster möglichst klein zu erhalten und somit weniger Konkurrenz 
zu haben, hatte der Prüfling seine Mutzeit geleistet und fich km 
Zeichnen genügen- ausgewiesen, so wurde er zum Meister ernannt 
und hatte die übliche slmtskost zu geben. 
Die Strafbefugnis ist hier gegen die des Amtes der Zimmerleute 
eine begrenztere. Die Geldbuße durste vkerun-zwanzig Schilling 
nicht überschreiten. 
Eine Seschränkung in Ser Zahl -er beschäftigten Gesellen, wie bei 
dem Zimmeramte, ist hier nicht vorgeschrieben. 
Ein Amtsmeister durfte einen, ein Altermann jedoch zwei Lehr 
linge halten. 
DieArbeitszeit betrug 1721 von Ostern bis Michaelis von fünf bis 
zwölf un- von eins bis sechs Uhr täglich. Die Lohntaxe war für 
Mekstervierundzwanzig Schilling, Gesellen sechzehn Schilling, Lehr 
linge oder handlanger vierzehn Schilling. Dazu täglich anderthalb 
Schilling zu Sier, von Michaelis bis Ostern täglich zwei Schilling 
weniger. ISIS betrug -er Tagelohnsatz achtzehn bis zwanzig 
Schilling un- wurde um zwei Schilling erhöht, von 1823 ab wurden 
die Arbeitszeit un- die Lohntaxen gemeinsam mit den Maurern 
un- Zimmerleuten sowie dem Magistrat festgesetzt. 
!//-//■ 
34
	        

Download

Download

Here you will find download options and citation links to the record and current image.

Monograph

METS MARC XML Dublin Core RIS Mirador ALTO TEI Full text PDF EPUB DFG-Viewer Back to EconBiz
TOC

Chapter

PDF RIS

This page

PDF ALTO TEI Full text
Download

Image fragment

Link to the viewer page with highlighted frame Link to IIIF image fragment

Citation links

Citation links

Monograph

To quote this record the following variants are available:
URN:
Here you can copy a Goobi viewer own URL:

Chapter

To quote this structural element, the following variants are available:
Here you can copy a Goobi viewer own URL:

This page

To quote this image the following variants are available:
URN:
Here you can copy a Goobi viewer own URL:

Citation recommendation

Festschrift Zur Feier Des 250jährigen Bestehens Der Freien Baugewerks-Innung Bauhütte Zu Stade. Selbstverlag der Freien Baugewerks-Innung, 1913.
Please check the citation before using it.

Image manipulation tools

Tools not available

Share image region

Use the mouse to select the image area you want to share.
Please select which information should be copied to the clipboard by clicking on the link:
  • Link to the viewer page with highlighted frame
  • Link to IIIF image fragment

Contact

Have you found an error? Do you have any suggestions for making our service even better or any other questions about this page? Please write to us and we'll make sure we get back to you.

What is the fourth digit in the number series 987654321?:

I hereby confirm the use of my personal data within the context of the enquiry made.