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Die wirtschaftlichen und politischen Motive für die Abschaffung des britischen Sklavenhandels im Jahre 1806/07

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Bibliographic data

Full text: Die wirtschaftlichen und politischen Motive für die Abschaffung des britischen Sklavenhandels im Jahre 1806/07

Monograph

Identifikator:
897668707
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-15691
Document type:
Monograph
Author:
Wolff, Pierre von
Title:
Die Genussscheine nach schweizerischem Recht
Place of publication:
Bern
Publisher:
Buchdruckerei Stämpfli & Cie.
Year of publication:
1914
Scope:
1 Online-Ressource (VII, 161 Seiten)
Digitisation:
2017
Collection:
Economics Books
Usage license:
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Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
I. Abschnitt. Der Genussschein
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Die wirtschaftlichen und politischen Motive für die Abschaffung des britischen Sklavenhandels im Jahre 1806/07
  • Title page
  • Contents
  • Einleitung

Full text

38 
XXV 1. 
konnten, für den Lebensmittel- und Holzexport der abgefallenen 
Vereinigten Staaten einen Ersatz zu bieten. Von 701 Top 
segelschiffen und 1681 Schaluppen, die im Jahre 1772 aus 
nordamerikanischen Häfen nach Westindien gesegelt waren, 
entfielen nur 2 der ersteren und 11 der letzteren auf das 
später so genannte Britisch-Nordamerika. Im Winter war die 
Schiffahrt mit Kanada über den St. Lorenz durch Eis, im 
Sommer durch widrige Winde gesperrt. Trotz dieser un 
günstigen Berichte empfahl das Komitee eine genaue, straffe 
Befolgung des Prohibitivsystems. Jede Abweichung davon 
würde Grofsbritanniens Handel und Schiffahrt der Rivalität der 
revoltierenden Untertanen aussetzen. „72000 Pflanzer und 
400000 Sklaven können gewifs keinen hinreichenden Grund 
dazu geben, den Vorteil und sogar die Unabhängigkeit der 
englischen Nation zu opfern!“ (G. Chalmers, S. 62). „If the 
West-Indies expect protection from Great Britain, they must 
be useful to her!“ (ebendort, S. 125). Die Drohungen der 
Westindier, von England abzufallen und sich der Union an- 
zuschliefsen, wurden in England kühl aufgenommen; denn 
man durchschaute zu deutlich, dafs Westindien sich hüten 
würde, sein Kolonialwarenmonopol auf den englischen Markt 
aufs Spiel zu setzen. Nur England konnte ihm die hohen 
Zuckerpreise bewilligen, ohne welche die britischen Pflanzer 
ihre Wirtschaft nicht weiterzuführen vermochten. 
So siegte in England der schutzzöllnerische Gedanke. 
Auch die Absicht, die treugebliebenen Kanadier durch das 
Monopol auf den westindischen Markt zu belohnen, mag dazu 
beigetragen haben. An Vergeltungsmafsregeln der unter sich 
selbst noch uneinigen und rivalisierenden Freistaaten glaubte 
niemand. Man nahm an, dafs die Vereinigten Staaten ihre 
agrarischen Interessen etwaigen handelspolitischen Vorteilen 
vorläufig voranstellen würden. Am 4. April 1788 trat in Eng 
land ein Gesetz in Kraft, welches die Ordre vom Jahre 1783 
bestätigte und die amerikanischen Schiffe in den britischen 
Häfen Westindiens ausschlofs. 
2. Die gröfsere Fruchtbarkeit «1er ausländischen Kolonien. 
Durch die politische und wirtschaftliche Trennung Britisch- 
WOstindiens von den Vereinigten Staaten gewannen die fran 
zösischen und spanischen Kolonien Gelegenheit, ihre natür 
lichen Vorzüge an Fruchtbarkeit, worin sie die britischen 
Inseln weit übertrafen, geltend zu machen. Der bisherige 
Wohlstand der britischen Pflanzer hatte vor allem auf der 
Vorzugsstellung, die ihnen auf dem nordamerikanischen Kon 
tinente eingeräumt war, nicht etwa auf der Fruchtbarkeit 
ihres Bodens beruht. Die nichtbritischen Plantagen gaben 
viel höhere Erträge, wie folgende Quellenangaben versichern.
	        

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Die Wirtschaftlichen Und Politischen Motive Für Die Abschaffung Des Britischen Sklavenhandels Im Jahre 1806/07. Duncker & Humblot, 1905.
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