Full text : Die Schweiz

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nach  der  Witterung  und  anderseits  nach  den  wirtschaftlichen ­
  und  politischen  Verhältnißen  der  Länder,  die  uns
die  Hanptzahl  der  Besucher  senden.  Durchschnittlich  verzinst ­
  sich  das  Kapital  zu  4,7  o/o.  Überdies  kommen  dem
Land  die  beträchtlichen  Summen  zugute,  die  von  den
Fremden  außerhalb  des  Gasthofes  ausgelegt  werden,  wie
z.  B.  für  Benutzung  der  Eisenbahnen,  der  Dampfschiffe,
der  Fuhrwerke,  der  Tragtiere;  ferner  für  Post  und
Telegraphen,  als  Entlohnung  der  Führer  und  Träger,
sowie  für  Schmuck,  Kleidung,  Reiseandenken  usw.  Kommen
auch  die  Einnahmen  dem  ganzen  Lande  zu  gut,  so  ist
doch  vor  allem  das  Alpenland  daran  interessiert.  Hier
Wirkungen  des  ist  der  Fremdenverkehr  zu  einer  eigentlichen  Industrie
Fremdenverkehrsgx^gxd^  tzjx  an  Bedeutung  hinter  keinem  der  großen
Erwerbszweige  zurücksteht.  In  dem  an  Hülfsmitteln
armen  Bergland  ist  dank  des  Fremdenbesuchs  ein  gewisser
Wohlstand  eingezogen.  Er  begünstigt  überdies  die  landwirtschaftliche ­
  Produktion  und  einzelne  Industrien,  die
an  den  Fremdenplätzen  einen  Teil  ihrer  Fabrikate  absetzen, ­
  wie  Uhren,  Bijouterien,  Seide,  Stickereien,  Holzschnitzereien, ­
  Schokolade.
            
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