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Analytische Inhaltsübersicht.
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§2. Die Yollgenossenschaft (cooperation integrale) 279
Die Formel der Verteilung 280.
Die Umwandlung des Eigentums in „actionnariat“ 281.
Die Abschaffung des Lohnsystems 282.
§3. Die Säckkehr zum Boden 283
Vorzugsstellung der Gartenkultur 284.
§ 4. Die anziehende Arbeit . 284
Die Gruppen und Serien 285.
Der Feminismus 288.
Der Garantismus 286.
Schüler Fourier’s: Considerant und Godin 287.
III. Louis Blanc 288.
Organisation der Arbeit 288—289.
Assoziation gegen Konkurrenz 290.
Buchez und die Produktiygenossenschaft 290.
„Die soziale Werkstatt“ 291—293.
.Rechtfertigung der Einmischung des Staates 293.
Pierre Leroux 296.
Gäbet 297.
Kapitel IV.
Friedrich List und die nationale Volkswirtschaftslehre. 297—326
Allgemeiner Erfolg der Freihandelslehre; Seltenheit des Wider
spruchs 298.
§ 1. Die wirtschaftliche Lage Deutschlands und die Ideen
List’s 299
Innere und äußere Zollschranken des deutschen Bundes 300.
Errichtung des Zollvereins 300—302.
Entstehung des Nationalen Systems; - sein spezifisch deutscher
Charakter 302.
Die Idee der Nationalität 303—306.
Die Idee der produktiven Kräfte 307—309.
Charakteristische Züge des Schutzzollsystems List’s 309—311,
§2. Die Qu eilen List’s; sein Einfluß auf die späteren schutz-
zöllnerischen Lehren 312
Der „report“ Hamilton’s und die amerikanische Sohutzzollbewegung.
312—314.
List und der Colbertismus 815—316.
Verschiedenheiten zwischen dem heutigen schutzzöllnerischen System
und den Ideen List’s 316—317.
List und Carey 317—319.
List und die modernen schutzzöllnerischen Schriftsteller 320.
Die Idee „der wirtschaftlichen Autonomie“ 321.
Die Idee „der Sicherung des Binnenmarktes“ 322.
§ 3. Die wirkliche Originalität List’s 323
Die historische Methode 323.
Die Idee der wirtschaftlichen Zentralisation 324.
Die dynamische Auffassung vom Nationalwohlstand 325.