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weil der Betrieb aus dem Organismus der Volkswirtschaft
ausschied, daher mit keinem anderen Betriebe mehr durch
Tausch verbunden werden kann. So auch, wenn der Kurs auf
die Hälfte sinkt, es ist dann, als wenn nur die Hälfte der Erzeugnisse
brauchbar und absetzbar wäre. Freilich ist die Börse
nur Plattform (Tauschstätte) für Finanzkapital, daher der
Kurssturz niemals ganz die Warenbewegung der Betriebe
widerspiegelt, sondern nur Bedingungen davon. Aber soviel
ist klar, daß es zuletzt die Betriebe allein sind, die auf der Börse
erscheinen, wenn auch nicht vertreten durch förmliche Abgesandte,
sondern durch eigene Beurteiler, die „Spekulanten".
(Damit sollen die argen Schäden unseres heutigen Börsenund
Bankwesens, als unvollkommener Organe, natürlich nicht
geleugnet werden.)
4. Schließlich sei noch eine letzte erläuternde Bemerkung
gestattet. Man könnte den Unterschied unserer eben dargelegten
universalistischen gegen die individualistische Auffassung
auch so erklären, daß, ins Mathematische übersetzt, die individualistische
Auffassung mit 1, 2, 3 rechnet, also mit lauter
eigenen Einheiten, die universalistische dafür x /io/ 2 /io/ 3 /io
setzt — d. h. mit Teilen von Ganzen rechnet statt nüt
Einzelnen, statt mit Atomen. Diese letztere Auffassung ist
nicht gezwungen und konstruiert, sondern die allein richtige,
denn sie behält die Gliedeigenschaft der Größen im Auge,
während die erstere Auffassung sie vergißt. Keine wirtschaftliche
Erscheinung ist, universalistisch gesehen, in Stücken für
sich da, sondern sie ist stets ein Glied in einer Gesamtheit,
der Tauschende ist Träger, Vertreter wirtschaftlicher Ganzheiten,
für sich existiert er wirtschaftlich gar nicht.
3. Der Begriff -es Preises.
Individualistisch gefaßt, ist der „Preis" gleich dem Verhältnis
der ausgetauschten Waren der sog. „Tauschrelation".