Full text: Meyer Amschel Rothschild, der Gründer des Rothschildschen Bankhauses

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Freiherr von Weiler — 1821. 
70 000 fl 20 ff. Ausgestellt Weiler den 15. Juli 1821 zu 5°/o. 
Tilgungsplan: Verloosung vom 15. Juli 1827 bis 15. Juli 1842. 
Getilgt Januar 1828 bis 1. Mai 1829. 
Hessen, Kurfürst — 1821. 
1 800 000 fl 24 ff. Ausgestellt Kassel den 1. Oktober 1821 
zu 4°/o. 
Die Rückzahlung fand planmäßig vom 1. April 1825 bis 
1. April 1835 nach der Litera- und Nummernfolge in Raten statt, 
die von 45 000 auf 126 000 fl. stiegen. 
Die größte Summe empfingen Gebrüder Pfeiffer. Ober-Finanz 
rat Deines empfing 340 000 fl. entweder ganz oder teilweise für 
die Gräfin R[eichenbach], M. A. von Rothschild <L Söhne 285 000 fl, 
die Kurfürstlich Hessische Kabinettskasse 114 000 fl. 
Freiherr von Aretin — 1821. 
120 000 fl 24 ff. Ausgestellt Heidenburg den 20. November 1821 
zu 5°/o. 
Tilgungsplan: Verloosung vom 31. Dezember 1825 bis 1848. 
Getilgt durch Verloosung von 1825 bis 1835. 
Darmstadt, Landstände — 1822. 
540 000 fl 24 ff. Ausgestellt Darmstadt den 1. Mai 1822 zu 5°/o. 
Das Haus Rothschild übernahm von dieser Anleihe tatsächlich nur 
fl 432 000. Die Rückzahlung fand planmäßig durch Verloosung vom 
1. Mai 1828 bis 1. Mai 1832 statt. 
Stolberg-Stolberg — 1822. 
300 000 fl 24 ff. Ausgestellt Stolberg den 5. Mai 1822 zu 5 0 / 0 . 
Tilgungsplan: Verloosung vom 31. Januar 1823 bis 31. Januar 
1842. Der Rest wurde aufgekündigt und rückzahlbar am 1. Juni 1829. 
Darmstadt, Großprinz — 1822. 
450 000 fl 24 ff. Ausgestellt Darmstadt den 22. Juni 1822 
zu 5°/o. 
Tilgungsplan: Verloosung vom 1. Juli 1828 bis 1. Juli 1836. 
Getilgt durch Kündigung des derzeitigen Restes per 1. Januar 1835.
	        
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