Full text : Einführung in die Volkswirtschaftslehre

pber  Wolkenschulze  LLSLI
|  den  u.  zweifarbig  gedruckt.  Zn  gediegenem  Lande  Mark  6.—  |
1  Gine  neue  köstliche  Prosadichtung,  ein  echtes  Kind  seiner  Muse,  rein,  |
|  heiter  und  doch  wieder  ernst  voll  tiefer  Wahrheiten.  Im  Frühling  saß  |
|  der  Dichter  in  einem  märchenwunderlichen  Dorfe  Thüringens.  Und  in  die  |
1  singende  Frühlingsstiste  träumt  er  sich  den  Heiland  ins  Dorf  hinein,  den  |
I  Wolkenschulzen,  den  vom  Lenz  überblauten  Beherrscher  des  Dorfes.  »Meine  -
|  Weiianschauung  habe  ich  in  meinen  Dorfchristus  gelegt,  mein  Verhältnis  §
|  zu  yiott.  Kommt,  ich  will  Guch  zu  meinem  Heiland  führen.  Diesteicht  macht  |
|  er  Guch  froh  in  schwarzen  Sogen.'  |
|  Das  neue  Geschlecht  Mw  I
1  178  Seiten.  Gehestet  Mark  5.—.  Gebunden  Mark  8.—  |
-  Skjoldborg  hat  hier  ein  Werk  voller  Glauben  und  Zukunfishoffnung  ge-  =
|  schaffen:  einen  Lauernroman,  den  man  ein  soziales  Äauernidyll  nennen  |
I  kann.  Skjoldborg  meidet  vcn  einer  neuen  Sauerngeneration,  die  von  modernen  §
1  Ideen  erfaßt,  mit  neuzeitlicher  Dichtung  und  Kultur  in  Zusammenhang  |
1  stehend,  stolz  und  sicher  ihre  Äauernart  wahrt,  ihr  eigenes  Leben  ausbaut  f
I  und  den  Lockungen  der  Großstadt  widersteht.  Das  »Neue  Geschlecht'  kann  §
|  für  aste  ein  Such  des  Trostes  und  der  Aufrichtung  werden.
I  Roman  von  Arnim  i
|  VDUfttfär}£  OttfllJUn  GteinartlFA.Loofs).  |
1  330  Seiten.  Geheftet  ra.  M.  5.-.  Gebunden  ca.  M.  8.-!
  Nur  in  den  Stunden  der  Vertiefung  löst  sich  die  grobe  Wirklichkeit  zu  einem  |
1  Schleier  auf,  hinter  welchem  wir  die  Dinge  in  ihrem  Wesen  und  ihrer  Z
|  wahren  Bedeutung  erblicken.  So  hat  der  Verfasser  die  Dkenschen  und  das  g
|  Geschehen  dieses  metaphysischen  Romans  gesehen:  gleichsam  durch  die  |
1  stoffliche  Wirklichkeit  hindurch,  um  sie  In  höherer,  wesentlicher  Gestaltung  §
|  vor  uns  hinzustesien.  Im  Mittelpunkt  einer  Handlung  von  atemloser  Span-  |
|  n»na  steht  Orta  Runach,  ein  weiblicher  Lucifer.  Von  ihr,  dem  gefallenen  g
|  Gugel,  geht  der  Haß  gleich  schwarzen  Strahlen  aus.  Liebe  und  Haß  er-  g
|  scheinen  in  ihr  zu  den  Polen  einer  fast  übernatürlichen  Persönlichkeit  verkörpert.  |
I  Dom  Baume  der  Erkenntnis  j
1  vr.Kr.Schumacher.  (5a.  280  S.  Geh.  ca.  M.4.-.  Geb.  ca.M.6.-  |
I  Diese  geistvollen  Phantasien  und  Satiren  einer  unserer  größten  Künstler,  g
I  die  neben  seiner  gewaltigen  Berufsarbeit  entstanden,  sind  ein  Spiegel  seines  =
I  reichen  Innenlebens  und  eine  schöne  Gabe  für  feingestimmte  Bücher-  j
|  freunde.  Aus  dem  Inhalt:  Dom  weisen  Meister/Oie  Grfindung/Legende  g
I  vom  toten  Teufel,  Der  Lügner  /  Dom  Schicksal  /  Der  Hund  ,  Dom  lieben  Gott  g
I  desWaldes/Ahasver/Die  mißalückteHimmelfahrt/ZweiKünstler/Wolken.  g
J  Die  Wacht  des  Homunculus  /  Die  Frage  /  Das  Mittel  /  Oie  Gulenspiegel-  =
I  schule  /  Die  Fühlung  mit  dem  Volke  /  Das  Interview  /  Die  geistige  Atmo-  g
1  sphäre  /  Oie  Berufszentrale  /  Gine  literarische  Gntdeckung.
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