Full text : Vergangenheit und Zukunft der Sozialwissenschaften

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nuß  er  sich  von  Politik,  wie  von  Philosophie  \
.  —  fortgezogen  vom  Gewicht  der  einzel--
  laftlichen  Arbeit  —  einfach  infolge  der  Uneit,
  die  Beziehung  festzuhalten.  Das  mag  in
3rne  liegen  —  ich  habe  darüber  noch  einige
sagen  —  aber  das  ist  unvermeidlich.  Immer
uß  ganz  von  selbst  die  Unabhängigkeit  des
senschaftlichen  Resultats  von  Politik  und
l  lie,  in  den  meisten  Fällen  auch  seine  Irreledas
  politische  Wollen  und  das  philosophische
-•ervortreten.  Immer  deutlicher  muß  die  Uneit
  dauernder  Herrschaft  einer  Methode  und
dvität  des  Wertes  und  der  Bedeutung  einer
erden.  Immer  deutlicher  auch  muß  jeder
he  praktische  Unmöglichkeit  werden,  den
Jtrom  in  ihre  Kanäle  zu  leiten,  zu  welchem
h  sozialwissenschaftlicher  Erkenntnis  nach
h  geworden  ist.  Deshalb  müssen  die  Eringen,
  die  das  Entstehen  einer  jeden  „neuen
■“  mit  sich  bringt,  immer  weniger  fühlbar
Je  präziser  die  Probleme  gestellt,  je  gedie
  Fachmeinungen,  je  unterrichteter  weitere
werden,  um  so  schwieriger  wird  der  Erfolg
-  d  ungeneröser  Reklame,
die  Gründe  der  Diskontinuität,  so  werden
der  Kontinuität  fortwirken.  Aber  eben  die
i,  die  die  Prognose  rechtfertigen,  daß  die
der  Diskontinuität  immer  schwächer  wirken
werden  die  Macht  der  „Logik  der  Dinge“
Immer  unentrinnbarer  wird  sie  sich  dem
i  Forscher  und  der  einzelnen  Richtung  auf-,
  immer  geringere  Seitensprünge  wird  sie  ge-&

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