Full text: Wirtschaftspolitisches Handbuch von Rumänien

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Das Land 
den Zuflüssen des Raul Doamnei; den Pefeleica-Kamm zwischen 
den Zuflüssen des Raul Doamnei und der Dämbovita; den Bucegii- 
ftamm zwischen Jalomita und Prahova; den Baiul-Kamm zwischen 
Prahova und Doftana; den St. Jlie-Kamm zwischen Doftana und 
Teleajen; den Penteleiu-Kamm zwischen den beiden Bäsca-Flüssen; 
den Eiurgiu- oder Räzboiu-Kamm mit einer Verzweigung zwischen 
dem Rämnic und dem Buzeu und weiter östlich zwischen dem Buzeu 
und dem Milcov; den Aluni?-Kamm zwischen dem Milcov und den 
übrigen Zuflüssen der Putna; dem Hoveja-Kamm zwischen der 
Putna und der Hu?isa; den Zcibräufi-Kamm zwischen tzuysta und 
Trotu?; den Moine?ti-Kamm zwischen Trotu? und Tazlau; den 
Tazlau-Kamm zwischen Tazlau und Bistrita; den Ceahlau-Kamm 
zwischen Bicaz und Bistricioara, endlich den Bistrifa-Kamm 
zwischen der Bistriha und der Moldova. 
Dem Gebirge ist in wechselnder Breite das Hügelland vor 
gelagert. In der Moldau reicht es bis zum Prut. In der Walachei 
dagegen gehen die Hügel bald unmertlich in das Tiefland über, 
bald brechen sie in steilem Abfall plötzlich ab und geben Raum aus 
gedehnten, durch Bodensenkungen gebildeten Kesseln am Fuße des 
Gebirges oder längs desselben, wie bei Baia de aramä, Tärgul 
Jiului, Polovraci, Horez, Rämnicul Välcei, Cäpafineni, Cämpu- 
lung, Valeni, Cisläu, Hoveja-Negrile?ti, Tärgul-Ocna. Im Westen 
der Aluta gehen die Hügel südlich der Grenze der pliocänen Forma 
tionen unmerklich in das Flachland über. Im Osten der Aluta bis 
zum Arge? verengert sich zwar das Hügelland, doch erfolgt der Über 
gang zu den Diluvial-Formationen der Ebene noch immer unmerklich. 
Jenseits des Arge? und längs seines Laufes bilden die Hügel einen 
nach Südost gerichteten Rücken und verflachen sich allmählich gegen 
die Mündung des Raul Doamnei zu, um bei Titu vollständig zu 
verschwinden. Östlich der Dämbovita wird das Hügelland noch 
enger und bekommt einen anderen Charakter. Die Hügel setzen 
sich förmlich in der Ebene fort und tauchen aus ihr wie Inseln auf. 
Diesen Anblick bietet die Landschaft insbesondere bei Urlahi und 
Foc?ani. Nördlich von Foc?ani jenseits der Putna geht das Hügel 
land stufenförmig in das Flachland über. In der Moldau ist das 
Hügelland durch den Seret in zwei Abschnitte geteilt. Der west 
liche wird durch die Fortsetzung der Karpathenkämme gebildet, 
welche von Nordwest nach Südost streichen und meist enge Täler 
umschließen. Der östliche Abschnitt dagegen besteht aus einer in der 
Richtung von Nord nach Süd streichenden Hügelgruppe, die im 
Norden als Bahluier und im Süden als Verlader Hügelland be 
zeichnet wird. Sie ist eine Fortsetzung der Berge der Bukowina, 
bildet die Wasserscheide Zwischen Seret und Prut und ist von weiten
	        
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