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Personen- und Sachregister.
Wirkungen erhöhter Bevölkerungsdichte
auf Umlaufsgeschwindigkeit und Handelsvolumen,
134—136.
Bimetallismus, figürliche Darstellung seiner
Wirkungsweise, 92 ff.; Erfordernisse bei
vollkommenem Bimetallismus: freies u.
unbeschränktes Münzen beider Metalle
zu festgesetztem Verhältnis und unbeschränkte
gesetzliche Zahlungskraft jedes
Metalls zu diesem Verhältnis, 93; Umstände,
unter denen der internationale
Bimetallismus erfolgreich ist, 100; Schilderung
seines Betriebes in Frankreich
und bei der Lateinischen Münzunion,
105—107; dessen Unvollkommenheit,
110; Behauptung, daß der Bimetallismus
die Preise stabil gestaltet, 266—267;
Möglichkeit seines Zusammenbruchs,
267; Überwertung des einen Metalls kann
die Wirkung haben, die Preise nicht stabil,
sondern labil zu gestalten, 267—268;
Grenzen der Verhältnisse, innerhalb deren
der Bimetallismus möglich ist, 310—•
311.
Boden s. Grundbesitz.
Bortkiewicz, L. von, 26‘).
Bradstreet, Indexnummern, 185, 199.
Bryan, VIII.
Buchkredit, Erhöhung der Umlaufsgeschwindigkeit
durch Buchkredit, 65—67;
dessen Einwirkung auf die Verkehrsgleichung,
304—305, 413—414, 491.
C.
Chile, Annahme der Goldwährung, 197.
China, Steigen der Preise, 197.
Clark, J. B„ 178 1 ).
Committee of the British Association for the
Advancement of Science, Bericht über
Indexnummern, 184—185.
Conant, Charles A., 105 1 ), Hl 2 ), 180 1 ).
Costa Rica, Annahme der Goldwährung, 197.
D.
Darwin, Leonhard, Bimetallism, 101 *).
Del Mar, History of the Precious Metals, 191 2 ),
193 2 ).
Depositen, Normalverhältnis der verschiedenen
Banken, 37; Zunahme der Depositen
hat keine nennenswerte Wirkung auf
Umlaufsgeschwindigkeiten und Handelsvolumen,
verursacht aber ein leichtes
Steigen der Preise, 132—133; Wirkungen
einer Veränderung im Verhältnis zwischen
Geldquantität und Depositen, 132
—133; Wirkungen von Veränderungen
in den Depositenumlaufsmitteln auf die
Preise (Krisen und Depressionen), 216ff.;
Statistiken der Depositen, 229—232;
Beweis, daß sich die Depositen verdreifacht
haben und deren Umlaufsgeschwindigkeit
innerhalb 14 Jahren um
50 % zugenommen hat, 249—250; Statistik
des auf den Kopf der Bevölkerung
berechneten Geldes und dessen Umlaufsgeschwindigkeit,
250; das Anwachsen der
Depositen ein bedeutender Faktor beim
Steigen der Preise, 251—254; Zunahme
ihrer Umlaufsgeschwindigkeit hauptsächlich
auf die Konzentrierung der Bevölkerung
in den Städten zurückzuführen,
258; Methode zur Berechnung der
Depositen, 362—368, 434—441.
Detailpreise, Zahlen über deren relative Bedeutung
im Vergleich zu den Engrospreisen,
182—183.
Deutschland, Annahme der Goldwährung,
196.
Dispersion der Preise,' 149 ff.; durch Kontrakte,
gesetzliche Beschränkungen und
Macht der Gewohnheit, 150—153; Preise
der aus Geldmetall bestehenden Waren
weisen keine wesentlichen Schwankungen
auf, 154; Schwankungen der Einzelpreise
unter dem Einfluß von Angebot
und Nachfrage, 155—157.
Durchschnitte, Erörterung und Erklärung,
16,19,22,160—164,286—289; gewogene
Durchschnitte, 19, 20 2 ), 161—164, 286—
289; einfache,ungewogene Durchschnitte
160—161, 286—289.
„Durchschnittszehnte“ in England, die nach
dem jeweiligen Werte des Getreides festgesetzt
wurden, 273.
E.
Ecuador, Annahme der Goldwährung, 196.
Edgeworth, F. V., 20 3 ), 136,161 2 ), 176 1 ),
177 I ),266 2 ),269 1 ),273 3 ), 323 1 ),327 1 ) 2 ),
351, 354, 355, 426, 427.
Effektenkurse, deren Anpassungsfähigkeit
152.
Eigentum oder Eigentumsrecht, definiert,13;
Unterscheidung zwischen Reichtum und
Eigentum, 3—4; Einheiten zur Bernes-