Full text : Die Kaufkraft des Geldes

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Vorwort  zur  deutschen  Ausgabe.

Herr  Professor  Kemmerer  war  so  gütig,  das  ganze  Manuskript  durchzulesen
und  einer  eingehenden  Kritik  zu  unterziehen,  wofür  ich  ihm  zu  großem
Dank  verpflichtet  bin.
Aufrichtiger  Dank  gebührt  Herrn  Professor  F.  Y.  Edgeworth  vom
All  Souls' 1  College  in  Oxford  und  Herrn  Professor  A.  W.  Flux  in  Manchester,
die  das  Manuskript  des  Anhanges  über  die  Indexnummern  durchgesehen,
kritisiert  und  mir  wertvolle  Anregungen  gegeben  haben.
Herrn  Dr.  A.  Piatt  Andrew,  gegenwärtig  zweiter  Sekretär  des  Schatzamtes, ­
  danke  ich  für  die  Bereitwilligkeit,  mit  der  er  mir  in  seiner  Eigenschaft
als  Spezialexperte  der  National  Monetary  Commission  die  Hilfsmittel  dieser
Kommission  zur  Verfügung  gestellt  und  aus  den  Aufzeichnungen  des  Bureaus
zur  Kontrolle  des  Währungswesens  das  Volumen  der  dem  Scheckverkehr
unterworfenen  Depositen  zu  den  verschiedenen  Zeitpunkten  verflossener
Jahre  ausgerechnet  hat;  ebenso  danke  ich  Herrn  Lawrence  0.  Murray,
Comptroller  of  ihe  Currency,  für  seine  gütige  Mitarbeit  bei  solchen  und  ähnlichen ­
  Berechnungen.  Diese  wertvollen  Zahlen  sind  die  ersten  ihrer  Art.
Ferner  danke  ich  Herrn  Gilpin  vom  New  York  Clearing  House  für
die  Besorgung  der  verschiedenen  Zahlen,  die  im  Texte  spezifisch  aufgeführt
  worden  sind;  Herrn  Richard  M.  Hurd,  Präsident  der  Laivyers
Mork/age  Co.,  für  das  Durchlesen  eines  Teiles  des  Manuskriptes  und  für
seine  wertvolle  Kritik;  Herrn  John  0.  Perrin,  Präsident  der  American
National  Bank  of  Indianapolis,  für  die  Statistik  über  die  „Aktivität“  der
Bankguthaben  in  seiner  Bank,  und  den  Beamten  der  National  New  Häven
Bank  sowie  der  City  Bank  of  New  Haven  für  analoge  Ziffern.
Dem  Economic  Journal  bin  ich  für  die  Erlaubnis,  einige  Teile  meines
Artikels  über  „The  Mechanics  of  Bimetallism“,  welcher  im  Jahre  1894  in
genanntem  Journal  erschien,  unverändert  abzudrucken,  und  dem  Journal  of
the  Royal  Statistical  Society  für  die  gleiche  Erlaubnis  in  bezug  auf  meinen
im  Dezember  1909  erschienenen  Artikel  über  „A  Practical  Method  for  estimating
  the  Velocity  of  Circulation  of  Money“  zu  Dank  verpflichtet.
Wertvolle  Dienste  sind  mir  von  einer  Anzahl  meiner  Studenten  durch
das  Sammeln  und  die  Anordnung  statistischer  Angaben  geleistet  worden.
Ich  möchte  hierbei  folgende  Herren  erwähnen:  Mr.  Seimin  Inaoka,  Mr.  Morgan
Porter,  Mr.  N.  S.  Fineberg,  Mr.  W.  E.  Lagerquist,  Messrs.  G.  S.  und  L.  A.
Dole,  Dr.  John  Bauer,  Dr.  John  Kerr  Towles,  Dr.  A.  S.  Field,  Mr.  A.  G.
Boesel,  Mr.  W.  F.  Hickernell,  Mr.  Yasuyiro  Hayakawa,  Mr.  Chester  A.  Phillips ­
  und  Mr.  R.  N.  Griswold.  Letzterer  hat  die  mit  der  Ermittlung  einer
Indexnummer  für  das  Handelsvolumen  verbundenen  mühsamen  Berechnungen ­
  vorgenommen.
            
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