Full text: Probleme der Wirtschaftsgeschichte

Inhaltsübersicht. 0.111 
tungen über die Quellen des mittelalterlichen Reichtums; te 
seine Unterschäszung der öffentlichen Einnahmen der 
Landesherren. S. 468. Seine falsche Deutung von ,feu- 
dalem Reichtum“. S. 471. g 5. Der angebliche Ur- 
sprung des Kapitals aus akkumulierter Grundrente und 
die Genesis des kapitalistischen Geistes. S. 472. Som- 
barts Theorie über den Ursprung des Kapitals aus länd- 
licher und städtischer Grundrente. S. 472. Kritik dieser 
Theorie. S. 474. Sombarts Theorie von den „nouveaux 
riches‘. S. 477 und 484. g 6. Der tatsächliche Hergang 
der Dinge. S. 488. Maß der Bedeutung der ländlichen 
und städtischen Grundrenten. S. 488. Auch bei beschei- 
denem Handelsbetrieb Reichtumsbildung möglich. S. 489. 
Tatsächlicher Ursprung des Reichtums aus Handel und 
Gewerbe. S. 490. g 7. Schlußbemerkung (Erklärung der 
irrigen Auffassung Sombarts). S. 492. Anhang: Som- 
barts Auffassung in der 2. Auflage seines Kapitalismus. 
S. 496. Sombarts neuere Schriften. S. 496. Die neue 
Auffassung nur eine Abwandlung der alten. S. 498. 
VIII. Der Untergang der mittelalterlichen Stadt- 
wirtschaft (über den Begriff der Territorial- 
wirtschaft).. . . . . . . „. Â | S501 
Ansichten von Perthes, Schmoller, Bücher über die 
auf die Stufe der Stadtwirtschaft folgende Zeit. S. 501. 
Schmollers Kategorie der „Territorialwirtschaft“. S. 501. 
ß 1. Die Beseitigung der Autonomie der Städte und der 
Zünfte. S. 503. Vorläufer der territorialen Ordnungen. 
S. 508. Beispiele territorialer Ordnung des Gewerbe- 
wesens. S. 511. g 2. Das Gästerecht. S. 514. g 3. Das 
Stapelrecht. S. 519. g 4. Die Beherrschung des Landes 
durch die Stadt. S. 522. Nur Milderungen, aber nicht 
Beseitigung der städtischen Vorherrschaft. S. 522. a) Die 
Herrschaft des städtischen Handwerks. S. 528. b) Die 
städtische Getreidehandelspolitik. S. 533. Preußische Han- 
delspolitik des 18. Jahrhunderts. S. 535. Wachsende Für- 
sorge des Staats für die Landwirtschaft. S. 538. F 5. Die 
Vorkaufsgesezgebung. S. 540. g 6. Die Grundlagen der 
Zunftverfassung. S. 541. Die wesentlichen Stücke der 
alten Zünfte bleiben bei Bestand. S. 542. Schmoller faßt 
einseitig die politische Seite der Gewerbegeschichte ins 
Auge. S. 546. Lehrlings- und Gesellenfrage. S. 547. 
Stellung der Meister. S. 549. Vereinzelte Beispiele von 
Gewerbefreiheit im 17. Jahrh. S. 551. g 7. Verleger 
und Fabrikanten. S. 552. Quellen der Großindustrie.
	        
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