Inhaltsübersicht. ART
Seite
V. Die Motive der Zunftbildung im deutschen
Mittelalter . ~ *-- .... . : .! >
A. Einleitung: die Entstehung des deutschen Handwerks.
S. 258. Die hofrechtliche Theorie heute aufgegegeben.
S. 258. Anknüpfungspunkte für ein sich bildendes
stärkeres freies Handwerk. S. 259. Inwieweit durch
die Grundherrschaften das Gewerbe gefördert worden
ist. S. 260. Fortschritte der Entwicklung eines selbständigen
Gewerbes. S. 263. Das Problem der Entstehung eines
selbständigen Handwerks. S. 268.
B. Die Motive der Zunftbildung. S. 271. Wesen
und Bedeutung des Zunftzwangs. S. 271. Keutgens
„Ämtertheorie“. S. 279. Fernhaltung unbequemer Konkurrenz;
Kategorien der Abwehr. S. 281. Gegensatz
von Gewandschneidern und Webern. S. 286. Kampf gegen
größere Betriebe. S. 287. Beschaffung des Rohstoffs.
S. 288. Verhältnisse der Handwerksgehilfen. S. 289.
Taxen. S. 290. Warenkontrolle. S. 291. Zunftgerichtsbarkeit.
S. 293. Politische Ziele. S. 297. Der religiöse
Zweck. S. 298. Der gesellige Zweck. S. 298. Rückschluß
aus den Zunftbriefen auf höheres Alter der Zünfte. S. 300.
Anhang (Literaturnachweiss). S. 300.
VI. Großhändler und Kleinhändler im deutschen
Mittelalter s mu . ./302
Ältere Ansichten über das Vorkommen von Großhändlern.
S. 302. § 1. Der erzwungene Großhandel.
S. 306. Der Kleinhandel Vorrecht der Bürger. S. 311.
§ 2. Die großen Handelsgesellschaften. S. 313. : § 3... Die
Gliederung der innerstädtischen Kaufmannsschaft. S. 321.
Keine allgemeinen Kaufmannsgilden. S. 321. Die
hauptsächlichsten Kaufmannsgilden die der Gewandschneider
und der Krämer. S. 323. Bedeutung des Worts
Kaufmann. S. 337. § 4. Die Kauffahrergilden. S. 339.
Diese Gilden nicht Großhändlergilden. S. 340. Ein Einfluß
der Kauffahrergilden innerhalb der Stadt tritt erst
in späterer Zeit hervor. S. 346. g 5. In wessen Händen
ruht der Großhandel? S. 349. Vereinigung von Großund
Kleinhandel in einer Hand. S. 349. Nachweis für
die Gewandschneider. S. 350. Zwei Gruppen von Händlern:
ständige Berufskaufleute (im festen Beruf Kleinhändler)
und Gelegenheitshändler (Kaufleute im Nebenberuf).
S. 357. Spezereien teils von Gewandschneidern
teils von Krämern eingeführt. S. 359. Teilnahme des
Patriziats am Handel. S. 363. Der Geldhandel. S. 365.