fullscreen : Cost of living in German towns

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Wenn  auch  der  Zeitraum  ein  zu  beschränkter  ist,  um  ein  Bild  der  Entwicklung ­
  zu  geben,  so  vermögen  die  in  der  Folge  dargebotenen  Zahlen
doch  wohl  für  eine  Beurteilung  des  gegenwärtigen  Standes  des  schweizerischen ­
  Lokal-  und  Mittelbankwesens  die  nötige  Grundlage  zu  liefern.
Für  die  Zahlen  gelten  zur  Hauptsache  auch  die  Vorbehalte,  die  das
statistische  Bureau  der  Nationalbank  für  seine  zwei  Veröffentlichungen:
„Das  schweizerische  Bankwesen  in  den  Jahren  1906  bis  1908“,  und
„Das  schweizerische  Bankwesen  im  Jahre  1909“
aufgestellt  hat.
Die  Tatsache,  dass  die  Bilanzen  nach  wenig  einheitlichen  Grundsätzen
aufgestellt  sind  und  die  Gewinn-  und  Verlustrechnungen  sehr  oft  an  Ausführlichkeit ­
  zu  wünschen  übrig  lassen,  nötigt  zu  Zusammenziehungen  von
Posten,  die  dann  als  Sammelposten  keinen  tiefern  Einblick  mehr  gestatten.
Gruppieren  wir  im  folgenden  einmal  die  Lokal-  und  Mittelbanken
nach  der  Grösse  ihres  Gesellschaftskapitals,  so  ergibt  sich  folgendes
Bild:

INSTITUTE

Ohne
Kapital

bis
100,000

100,001
bis
500,000

500,001
bis
1,000,000

1,000,001
bis
5,000,000

über
5,000,000

Total

1906

i

2

23

23

35

4

88  86

1907

i

2

22

23

37

4

90  87

1908

i

3

*  19

26

39

4

92  89

1909

i

1

22

26

36

5

91  90

1910

—

2

24

23

37

7

93  92

1911

—

1

24

21

37

9

92  90

1918

—

1

21

20
Gruppe  II

33
Gruppe
III

8
Gruppe
IV

83

Gruppe  I

NB.  Für  die  kursiv  bezeichnete  Zahl  von  Instituten  ist  auch  die  Gewinn-  und
Verlustrechnung  bearbeitet  (siehe  pag.  112).
            
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