Full text : Psychologie der Werbung

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gleich am Anfang des Waschzettels zu finden sind, alg wenn sıe
durch geringere oder größere Textstellen getrennt si & Wehhothek k
sich auch die Anordnung, daß Titel und Autorname gänzlich SS
auseinandergerissen sind, in der Praxis seltener findet, s istdoch. N
auch die Anordnung, daß beides am Anfang nebeneinander . (6) el»
nicht die allgemeine. Vor allem soll aber doch der Waschzettel
auf das Buch und seinen Verfasser aufmerksam machen.
Weitere Untersuchungen bezogen sich auf den Inhalt des
Waschzettels. Es wurden drei äußerlich gleiche Waschzettel über
ein und dasselbe wissenschaftliche Buch angefertigt. Der eine
bezog sich nur auf den subjektiven Eindruck des Buches und er
enthielt zugleich eine Beurteilung desselben ohne Angabe der
Gründe. Der zweite enthielt nur eine Inhaltsangabe. Der dritte
vereinte beide Gesichtspunkte, enthielt auch Angaben über den
Verfasser und setzte das Buch in Beziehung zu augenblicklich
besonders interessierenden Zeitfragen. Der erste soll als subjektiver,
 der zweite als objektiver und der dritte als kombinierter
Waschzettel bezeichnet werden. Die Versuchsperson erhielt folgende
 Instruktion: „Sie erhalten über ein und dasselbe wissenschaftliche
 Buch drei äußerlich gleich angelegte Waschzettel, die
aber in bezug auf den Text verschiedenartig abgefaßt sind. Sie
bekommen beliebig Zeit und können die Waschzettel mehrere
Male bequem durchlesen. Wenn sie alle drei Waschzettel in bezug
auf den gesamten Inhalt gut angesehen haben, werde ich Ihnen
einige Fragen vorlegen, die Sie mir beantworten sollen.“
Die Versuchspersonen mußten dann folgende Fragen beantworten:
 „1. Durch welchen von diesen Waschzetteln werden Sie
am meisten für das Buch interessiert? 2. Stellen Sie sich vor,
Sie sollten das Buch lesen und besprechen. Welcher Waschzettel
würde Ihnen die besten Anhaltspunkte geben? 3. Stellen Sie sich
vor, Sie sollten das Buch besprechen, ohne in der Lage zu sein,
es zu lesen. Auf Grund welchen Waschzettels könnten Sie das
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