Full text: Kritische Studien zum wirtschaftlichen Problem des Zwei- und Dreischichtensystems in Hochofenbetrieben

Soziale Praxis 
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und Archiv für Volkswohlfahrt 
In‘ Verbindung mit 
Dr. Wilh. Polligkeit und Dr. Frieda Wunderlich 
Frankfurt a. M, Berlin 
herausgegeben von 
Dr. Ludwig Heyde 
Universitätsprofessor und Mitglied des Vorläuf, Reichswirtschaftsrats 
Preis: vierteljährlich (13 Nummern) Rmk 7.50 
Verlag von Gustav Fischer in Jena 
Zu beziehen durch Post, Buchhandlung oder vom Verlag, 
Die „Soziale Praxis“ ist das führende deutsche Fachblatt für Sozialpolitik 
1892 von Dr. Heinrich Braun gegründet, dann von Prof, Dr. Jastrow und seit 
1898 von Prof. Dr. Ernst Francke (T 1921) fortgeführt, behandelt sie in wissen- 
Schaftlichem Geiste, insbesondere unter Wahrung strengster parteipolitischer 
und konfessioneller Neutralität, alle belangvollen Fragen der sozial- und 
wohlfahrtspolitischen Praxis und Jäßt auch die theoretische - Vertiefung 
dort, wo diese unmittelbar praktische Bedeutung hat, nicht vermissen. ü 
Aufsätze und referierende Mitteilungen stellen auf sozialpolitischem 
Gebiet u. a. die Probleme des Arbeiterschutzes, der Sozialversicherung, des Arbeits® 
marktes und -nachweises, der Erwerbslosenunterstützung und -versicherung, nicht 
minder aber auch diejenigen der Genossenschaften, Gewerkschaften, Arbeitgeber“ 
verbände, Tarifverträge, Betriebsräte, Arbeitsgemeinschaften, des Schlichtungswesens 
und des Arbeitslohnes dar, während auf dem Gebiete der Wohlfahrtspolitik die all- 
gemeinen begrifflichen und tatsächlichen Probleme heutiger Wohlfahrtspflege aus- 
führlich behandelt werden und über Fürsorgewesen, Volksgesundheit, Jugendwohl- 
fahrt und Wohnungswesen sowie über Kriegsbeschädigten- und -hinterbliebenen- 
fürsorge regelmäßig referiert wird. - 
Die Berichterstattung der „Sozialen Praxis“ erstreckt sich auf das In- 
und Ausland, Besondere Beachtung finden die Fragen der internationalen 
Sozialpolitik, Fortlaufend wird über die Tätigkeit der „Internationalen Vereinigung 
für sozialen Fortschritt“ der „Gesellschaft für Soziale Reform“ und des „Deutschen 
Vereins für öffentliche und private Fürsorge‘ berichtet. Objektiv und zuverlässig 
werden auch die Leistungen anderer sozial- und wohlfahrtspolitischer Organi- 
sationen dargestellt, | 
Als Wochenschrift ist die „Soziale Praxis“ in der Lage, neue Tatsachen 
oder Probleme schnell darzustellen. Sie erscheint 
jeden Donnerstag. 
Ihr stattlicher Abonnentenkreis, der unter anderen auch aus zahlreichen Be- 
rufsvereinssekretariaten und Behörden besteht, macht -sie auch zu einem nutz- 
bringenden Insertionsorgan. 
| Probenummer 
auf Wunsch unentgeltlich vom Verlag Gustav Fischer in Jena.
	        
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