Full text: Répertoire des administrateurs & commissaires de société, des banques, banquiers et agents de change de France et de Belgique

Tabelle 83 
Die Bewegungen der für die Beurteilung des Standes 
der deutschen Iahlungsbilan^ maßgebenden Rurfe von 
Auslandswechseln. 
b. Überschreitungen nnd Unterschreitungen der Goldpuukte?) 
London 
(8 Tage, von 1909 ab Sicht.) 
Paris 
(8 Tage, von 1909 ab Sicht.) 
Amsterdam 
(8 Tage.) 
New yovf 
(Sicht.) 
A)ien 
(8 Tage.) 
Jahr 
Gesamt 
zahl 
der 
Börsen 
notie 
rungen 
auf oder 
unter 
dem theo 
retischen 
Gold- 
Import- 
punkt 
von 
20, s 4 
auf oder 
über 
dem theo 
retischen 
Gold- 
Export- 
Punkt 
von 
20,50 
Gesamt 
zahl 
der 
Bvrsen- 
notie- 
rungen 
aus oder 
unter 
dem theo 
retischen 
Gold- 
Import 
punkt 
von 
80,60 
auf oder 
über 
den,theo 
retische» 
Gold- 
Export 
punkt 
von 
81,40 
Gesamt 
zahl 
der 
Börscn- 
notic- 
rungen 
aus oder 
unter 
dem theo 
retischen 
Gold- 
Import- 
punkt 
von 
168,2 5 
auf oder 
über 
dem theo 
retischen 
Gold- 
Export 
punkt 
von 
169,5 7 5 
Gesamt 
zahl 
der 
Börscn- 
notie« 
rangen 
aus oder 
unter 
dem theo 
retischen 
Gold- 
Import- 
pnnkt 
von 
416,80 
auf oder 
über 
demtheo- 
rctischcn 
Gold- 
Export- 
Punkt 
von 
421,875 
Gesamt 
zahl 
der 
Börsen- 
Notie 
rungen 
auf oder 
unter 
dem theo 
retischen 
Gold- 
Import 
punkt 
von 
84,80 
auf oder 
über 
dem theo 
retische» 
Gold- . 
Export 
punkt 
von 
85,30 
1 
2 
3 
4 
5 
a 
7 
8 
» 
10 
1 1 
12 
13 
14 
15 
1(5 
1896 
156 
— 
156 
2 
— 
156 
26 
149 
11 
305 
72 
5 
1897 
157 
— 
— 
157 
— 
157 
— 
— 
138 
— 
— 
301 
25 
5 
1898 
156 
— 
22 
156 
— 
— 
156 
—' . 
11 
145 
— 
30 
302 
45 
1899 
156 
— 
19 
156 
— 
, -7— 
155 
13 
11 
143 
— 
— 
300 
235 
— 
1900 
157 
~~ 
48 
157 
— 
94 
157 
— 
19 
142 
. — 
8 
302 
248 
— 
1896/1900 
782 
— 
89 
782 
2 
94 
781 
39 
41 
717 
11 
38 
1 510 
625 
10 
1901 
155 
— 
— 
155 
18 
155 
— 
3 
143 
—- ' 
— 
303 
81 
1902 
157 
— 
— 
157 
— 
40 
157 
— 
— 
149 
— 
— 
305 
— 
171 
1903 
157 
-- 
21 
157 
— 
50 
157 
— ' 
8 
154 
— 
9 
302 
— 
166 
1904 
157 
2 
6 
157 
— 
21 
157 
— 
20 
155 
— 
— 
307 
— 
86 
1905 
156 
— 
— 
156 
— 
50 
156 
1 
21 
156 
— 
— 
301 
1 
51 
1901/1905 
782 
2 
27 
782 
— 
179 
782 
1 
52 
757 
— 
9 
1 518 
1 
555 
1906 
157 
— 
42 
157 
— 
87 
157 
— 
157 
15 
303 
5 
1907 
156 
•— 
77 
156 
— 
74 
156 
— , 
45 
156 
— 
32 
304 
32 
2 
1908 
157 
— 
5 
157 
— 
57 
157 
26 
157 
— 
— 
301 
— 
52 
1909 
305 
— 
40 
305 
— 
33 
157 
—■ 
21 
157 
' 
— 
305 
19 
110 
1910 
304 
— 
27 
304 
— 
— 
156 
— 
15 
156 
— 
304 
— 
— 
1906/1910 
1 079 
191 
1 079 
— 
251 
783 
— 
107 
783 
47 
1 517 
51 
169 
') Auch der Berechnung der theoretischen Goldpunkte liegen die Kurse für Sichtwcchsel zugrunde. Infolgedessen finden die Anmerkungen zn Tabelle 81 
analoge Anwendung. 
3n der Praxis erfahren die Goldpunkte mancherlei Veränderungen nach der einen oder anderen Richtung, so durch den wechselnden Preis für 
Gold in London, durch die veränderlichen Transport- und Versicherungsspesen, die verschieden gearteten Geschäftsbeziehungen der Arbitrageure zu den einzelnen 
Plätzen und in gewissem Umfange auch durch die Schwankungen der Diskontsätze am internationalen Geldmarkt. Da alle diese Momente, teils wegen der Un 
möglichkeit ihrer Erfassung, teils wegen des unverhältnismäßig hohen Arbeitsaufwandes, der mit ihrer genauen Feststellung verbunden wäre, in der obigen 
Tabelle als konstante Faktoren betrachtet worden sind und für die Zeit von 1896 bis 1910 mit einem festen, fich gleichbleibenden Punkt gerechnet worden ist,'so 
kann die Tabelle lediglich einen annähernden Überblick über das Verhältnis der Wechselkurse zu den Goldpunkten geben. Für die Beurteilung der inter 
nationalen^ Goldbcwegungen kommt hinzu, daß die Zentralnotenbanken die Praxis befolgen, auf die Einfuhr von Gold zinsfreie Vorschüße zu gewähren und bei 
ihren Ankäufen und Abgabe» von Gold wechselnde Preise zugrunde legen, wodurch die Bedeutung der sog. Goldpnnkte mehr oder weniger illusorisch wird. 
212
	        
Waiting...

Note to user

Dear user,

In response to current developments in the web technology used by the Goobi viewer, the software no longer supports your browser.

Please use one of the following browsers to display this page correctly.

Thank you.