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Neunzehntes Kapitel.
491
Webern zu Coventry.°* Der Stücklohn ist endlich eine Hauptstütze
les früher geschilderten Stundensystems.®
_ Aus der bisherigen Darstellung ergibt sich, daß der Stücklohn
lie der kapitalistischen Produktionsweise entsprechendste Form des
Arbeitslohnes ist. Obgleich keineswegs neu — er figuriert neben
lem Zeitlohn offiziell unter anderm in den französischen und eng-
ISchen Arbeitergesetzen des 14. Jahrhunderts —, gewinnt er doch
st größeren Spielraum während der eigentlichen Manufaktur-
beriode. In ‘der Sturm- und Drangperiode der großen Industrie,
lamentlich von 1797 bis 1815, dient er als Hebel zur Verlängerung
der Arbeitszeit und Herabsetzung des Zeitlohnes. Sehr wichtiges
Vaterial für die Bewegung des Arbeitslohnes während jener Periode
Indet man in den Blaubüchern: „Report and Evidence from the
Select Committee on Petitions respecting the Corn Laws“ (Parla-
Nentssession 1818/14) und: „Reports from the Lords’ Commitee,
M the state of the Growth, Commerce, and Consumption of Grain,
Ad all Laws relating thereto“. (Session 1814/15.) Man findet
hier den dokumentarischen Nachweis für die fortwährende Senkung
54 „Die Arbeit der Handwerksgesellen regelt sich nach dem Tag oder
lach dem Stück (& la journee ou ä& la piece). ... Die Meister wissen un-
efähr, wieviel Werk die Arbeiter täglich in jedem Gewerbe verrichten
Atmen, und zahlen sie daher oft im Verhältnis zum Werk, das sie ver-
ten; so arbeiten diese Gesellen, soviel sie können, in ihrem eigenen
u Tesse, ohne weitere Beaufsichtigung.“ (Cantillon: „Essai sur la Nature
m Commerce en General, ed. Amsterdam 1756“, p. 185, 202, Die erste
A Babe erschien 1755.) Cantillon, aus dem Quesnay, Sir James Steuart und
N Smith reichlich geschöpft haben, stellt hier also schon den Stücklohn
x bloß modifizierte Form des Zeitlohnes dar. Die französische Ausgabe
“Antillons kündigt sich auf dem Titel als Uebersetzung aus dem Englischen
N aber die englische Ausgabe: „The Analysis of Trade, Commerce etc
N Philipp Cantillon, late of the City of London, Merchant“, ist nicht nur
Päteren Datums (von 1759), sondern erweist sich durch ihren Inhalt als
NS Spätere Bearbeitung. So zum Beispiel findet sich in der französischen
eskäbe Hume noch nicht erwähnt, während umgekehrt in der englischen
kaum mehr figuriert. Die englische Ausgabe ist theoretisch un-
n Cütender, enthält aber allerlei spezifisch auf englischen Handel, Edel-
in Allhandel usw. Bezügliches, was im französischen Text fehlt. Die Worte
M Titel der englischen Ausgabe, wonach die Schrift „taken chiefly from the
wu Script of. a very ingenious Gentleman deceased, and adapted etc.“ [„ent-
Mor Men hauptsächlich dem Manuskript eines sehr geistvollen, nun ver-
In benen Edelmannes und angepaßt usw.“1. scheinen daher mehr als bloße.
"als sehr übliche, Erdichtung. .
Arbeit „Wie oft haben wir gesehen, daß in manchen Werkstätten viel mehr
in Er ©r angestellt wurden, als die Arbeit tatsächlich erforderte, Oft werden
über Artung eines Auftrages, der noch ganz im ungewissen ist, manchmal
sie "haupt nur in der Einbildung existiert, Arbeiter angenommen: da man
alle Akkord bezahlt, sagt man sich, daß man gar keine Gefahr läuft, weil
(8 gY/erluste an Zeit von den Unbeschäftigten getragen werden müssen.“
A" egoir: „Les Typographes devant le Tribunal Correctionnel de Bruxelles.
ÜXelles 1865“, D. 9.)