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Entladen der Transportmittel
zoweit irgend möglich, werden die Waggons direkt nach
ihrer Ankunft am Bestimmungstbahnhof entladen, jedoch
ird hier Rücksicht genommen auf die Tageszeit und
vor allem die Temperaturen, Danach werden für die
Zntladung die späten Nacht- und frühen Morgenstun-3en
gewählt. Bei dieser Entladung erfolgt für den
Zauptteil der Ware eine direkte Umladung auf die Last
kraftwagen, die die Ware ZU den Kunden bringen soller
Hierdurch läuft nur ein geringer Teil der Ware über
jie Läger der Großhändler, Yur ein Teil der Betriebe
verfügte über Anschlußgleise oder lag im Gelände der
jeweiligen Güterbahnhöfe, In diesen Fällen war die
Aufgabe der Zusammenstellung der Ladungen je LKW
nach bereits vorliegenden Bestellungen und Fahrtrouten
besonders einfach, Jedoch konnten Beeinflussungen
der Qualität auch bei ungünstigen Verhältnissen
nicht festgestellt werden,
Au
Au A
Yarinaden und auch Vollkonserven wurden häufig als
Beiladungen zu Frischfischtransporten mitbefördert,
nyodurch wesentliche Einsparungen in den Frachtrosten
erreicht werden konnten.
Bearbeitungsvorgänge
Yährend bei Frischfischen Bearkbeitungsvorgänge nur
sußerst selten vorgenommen wurden, führte eine Reihe
ron Betrieben - vor allem in ländlichen Gegenden -
jas Marinieren von sauren Lappen durch. Hier wurden
besonders Rollmöpse in Essig und Mayonnaise angeEfertigt
und in 1-oder 2-Liter-Gläsern verpackt
weitergeliefert, Gerade diese Art der Verarbeitung ):
Zusammenhang mit einer Verpackung, die als Rücklieferungsgut
tehandelt wurde, brachte wirtschaftliche
Vorteile.