Full text : Der Produktionsprozeß des Kapitals (1.1928)

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Anundzwanzigstes Kapitel.

501

"schiedene Teile. Seine Bruchstücke fallen verschiedenen Katerien
 von Personen zu und erhalten verschiedene, gegeneinander
bständige Formen, wie Profit, Zins, Handelsgewinn, Grundie
 usw. Diese verwandelten Formen des Mehrwertes können
"st im dritten Buch behandelt werden.
Wir unterstellen hier also einerseits, daß der Kapitalist, der die
Vare produziert, sie zu ihrem Wert verkauft, und verweilen nicht
"öiter bei seiner Rückkehr zum Warenmarkt, weder bei den neuen
‚tmen, die dem Kapital anschießen in der Zirkulationssphäre, noch
ln darin eingehüllten konkreten Bedingungen der Reproduktion.
\uderseits gilt uns der kapitalistische Produzent als Eigentümer
8 ganzen Mehrwertes oder, wenn man will, als Repräsentant aller
ner Teilnehmer an der Beute. Wir betrachten also zunächst die
\kumulation abstrakt, das heißt als bloßes Moment [als Durchpspunkt]
 des unmittelbaren. Produktionsprozesses.
; Soweit übrigens Akkumulation stattfindet, gelingt dem Kapita-‚ten
 der Verkauf der produzierten Ware und die Rückverwandlung
N aus ihr gelösten Geldes in Kapital. Ferner: Der Bruch des
‚Shrwertes in verschiedene Stücke ändert nichts an seiner Natur,
°h an den notwendigen Bedingungen, worin er zum Element der
Akumulation wird. Welche Proportion des Mehrwertes der kapitakische
 Produzent immer für sich selbst festhalte oder an andere
‚tete, er eignet ihn stets in erster Hand an. Was also bei unserer
ir Stellung der Akkumulation unterstellt wird, ist bei ihrem wirk-Sen
 Vorgang unterstellt. Anderseits verdunkeln die Zerspaltung
„> Mehrwertes und die vermittelnde Bewegung der Zirkulation die
Wache Grundform des Akkumulationsprozesses. Seine reine
‚alyse erheischt daher vorläufiges Wegsehen von allen Erscheinun-%
 Welche das innere Spiel seines Mechanismus verstecken.

Einundzwanzigstes Kapitel.
Einiache Reproduktion.

an Welches immer die gesellschaftliche Form des. Produktions-1
 esses, er muß kontinuierlich [ununterbrochen] sein oder peri-‚ch
 Stets von neuem dieselben Stadien durchlaufen. So wenig
% Gesellschaft aufhören kann zu konsumieren, so wenig kann sie
tören Zu produzieren. In seinem stetigen Zusammenhang und
in beständigen Fluß seiner Erneuerung betrachtet, ist jeder gesellaftliche
 Produktionsprozeß daher zugleich Reproduktionsprozeß.
le Die Bedingungen der Produktion sind zugleich die Bedingungen
I Reproduktion. Keine Gesellschaft kann fortwährend produzieren,
heißt reproduzieren, ohne fortwährend einen Teil ihrer Produkte
w Produktionsmittel oder Elemente der Neuproduktion rückzuver-“deln,
 Unter sonst gleichbleibenden Umständen kann sie ihren
            
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