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Dreiundzwanzigstes Kapitel.
Wöchentlicher Nahrungsbetrag.153a
615
Stickstoff-
haltige
Bestand-
teile
Unzen
Stickstoff- Mine-
freie ralische
Bestand- Bestand-
teile teile
IUnzen ' Unzen
Gesamt-
summe
Verbrecher im Gefängnis von
Portland... ..0.0.00000000000000
Matrosein der königlichen Marine
Soldat ......0.0.0.00000000000040
Kutschenmaclhıer (Arbeiter) ....
SeizZer .........000 ‘
Landarbeiter ..
Unzen _
28,95
29,68
25,55
24 AR
21.
17.73
150,06
189,91
„49
„9,06
an
4,68
59
4
183,69
187,06
143,98
‚90,82
125,19
1239.08
15.06
ud
Das allgemeine Resultat der ärztlichen Untersuchungskommission
von 1863 über den Nahrungszustand der schlechter genährten Volks-
klassen ist dem Leser bereits bekannt. Er erinnert sich, daß die
Nahrung eines großen Teiles der Landarbeiterfamilien unter dem
Minimalmaß „zur Abwehr von Hungerkrankheiten“ steht. Es ist
dies namentlich der Fall in allen rein agrikolen Distrikten von Corn-
wall, Devon, Somerset, Wilts, Stafford, Oxford, Berks und Herts.
„Die Nahrung, die der Landarbeiter erhält“, sagt Dr. Simon, „ist
größer, als das Durchschnittsquantum anzeigt, da er selbst einen viel
größeren, für seine Arbeit unentbehrlichen, Teil der Lebensmittel
erhält als seine übrigen Familienglieder, in den ärmeren Distrikten
fast alles Fleisch oder Speck. Das Quantum Nahrung, das der Frau
zufällt, und ebenso den Kindern in ihrer Periode raschen Wachs-
tums, ist in vielen Fällen, und zwar in fast allen Grafschaften.
mangelhaft, hauptsächlich an Stickstoff.‘“159
Die bei den Pächtern selbst wohnenden Knechte und Mägde
werden reichlich genährt. Ihre Zahl fiel von 288 277 im Jahre 1851
auf 204 962 im Jahre 1861. „Die Arbeit der Weiber auf freiem Feld,“
sagt Dr. Smith, „von welchen sonstigen Nachteilen auch immer be-
gleitet, ist unter gegenwärtigen Umständen von großem Vorteil für
die Familie, denn sie liefert derselben Mittel für Beschuhung, Klei-
dung, Zahlung der Hausrente, und befähigt sie so, besser zu essen.‘1®
Eins der merkwürdigsten Resultate dieser Untersuchung war, daß der
Landarbeiter in England bei weitem schlechter genährt ist als in
den andern Teilen des Vereinigten Königreichs („is considerably
the worst fed“), wie die folgende Tabelle!“ zeigt.
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1582 Ebenda, S. 274, 275.
159 „Publie Health. 6th Report 1863“, p. 238, 249, 261, 262,
160 Ebenda, S. 262.
161 Ebenda, S. 17. Der englische Landarbeiter erhält nur ein Viertel
soviel Milch und nur halb soviel Broistoff als der irische. Den besseren Nah-
rungsstand der letzteren bemerkte schon A. Young, in seiner „Tour through
Ireland“ Anfang des 19. Jahrhunderts. Der Grund ist einfach der, daß der
arme irische Pächter ungleich humaner ist als der reiche englische, Mit Bezug
auf Wales gilt die Textangabe nicht für seinen Südwesten. „Alle dortigen