‚schnitt.
ımfaßt
- Rate
iuktiv-
. Bei
‚apital
ahme
kumu-
chsen,
+benso0
Aber
;ehen,
Mehr-
Er
Der“
daher
stellt
itteln
ydukt-
sjben“
daher
n die
mn de?
h auf
4 efind-
‚anteb
‚ur 9
gureh
Jahr
;eine!
‚diu®
neu?
sich
ickelt
schaft
ung?
usw
„ereb
ande
gif
ultur
ess>
nuSS
Fort‘
cheß
‚nt |
Zweiundzwanzigstes Kapitel.
541
daher mit dem Wachstum des Kapitals seine Anlagesphären aus.
Er lehrt zugleich die Exkremente [Abfälle] des Produktions- und
Konsumtionsprozesses in den Kreislauf des Reproduktionsprozesses
Murückschleudern, schafft also ohne vorherige Kapitalauslage neuen
Kapitalstoff. Gleich vermehrter Ausbeutung des Naturreichtums
durch bloß höhere Spannung der Arbeitskraft bilden Wissenschaft
und Technik eine von der gegebenen Größe des funktionierenden
Kapitals unabhängige Potenz seiner Ausdehnung. Sie wirkt
3ugleich auf den in sein Erneuerungsstadium eingetretenen Teil des
Originalkapitals zurück. In seine neue Form einverleibt es gratis
den hinter dem Rücken seiner alten Form vollzogenen gesellschaft-
ichen Fortschritt. Allerdings ist diese Entwicklung der Produktiv-
<raft zugleich begleitet von teilweiser Entwertung funktionierender
Kapitale. Das Kapital, das zum Beispiel in eine Maschine gesteckt
Ist, verliert seinen Wert, wenn bessere Maschinen derselben Art auf-
kommen. Soweit diese Entwertung sich durch die Konkurrenz scharf
fühlbar macht, fällt die Hauptwucht auf den Arbeiter, in dessen ge-
Seigerter Ausbeutung der Kapitalist Schadenersatz sucht.
Die Arbeit überträgt auf das Produkt den Wert der von ihr
konsumierten Produktionsmittel. Anderseits wächst Wert und Masse
der durch gegebene Arbeitsmenge in Bewegung gesetzten Pro-
üuktionsmittel im Verhältnis, wie die Arbeit produktiver wird. Setzt
also auch dieselbe Arbeitsmenge ihren Produkten immer nur die-
Selbe Summe Neuwert zu, so wächst doch der alte Kapitalwert, den
Me ihnen gleichzeitig überträgt, mit steigender Produktivität der Arbeit.
. Ein englischer und ein indischer Spinner zum Beispiel mögen
lieselbe Stundenzahl mit derselben Intensität arbeiten, so werden
beide in einer Woche gleiche Werte erzeugen. "Trotz dieser Gleich-
beit besteht ein ungeheurer Unterschied zwischen dem Wert des
Wochenprodukts des Engländers, der mit einem gewaltigen Auto-
Naten arbeitet, und des Inders, der nur ein Spinnrad hat. Der
‘glische Spinner verwandelt in einem Tage viel hundertmal größere
Massen von Baumwolle, Spinninstrumenten usw. in Garn. Er erhält
Also auch vielhundertmal größeren Kapitalwert in seinem Produkt.
Wäre selbst das Wertprodukt seiner Tagesarbeit, das heißt der durch
Hieselbe den Produktionsmitteln neu zugesetzte Wert, nur gleich
dem des Inders, dennoch stellt sich seine Tagesarbeit nicht nur in
Doßerem Produktenquantum dar, sondern in unendlich größerem
TOduktenwert, altem Wert, den er auf das neue Produkt überträgt,
“d der von neuem als Kapital funktionieren kann.
, „1782“, belehrt uns F. Engels, „lag die ganze Wollernte der
nrhergehenden drei Jahre (in England) aus Mangel an Arbeitern
a unverarbeitet da und hätte liegen bleiben müssen, wenn nicht
ve neu erfundene Maschinerie zu Hilfe gekommen wäre und sie
Srsponnen hätte.“5* Die in der Form von Maschinerie vergegen-
8 9” F. Engels: „Lage der arbeitenden Klasse in England, Leipzig 1845“.
: 20. [Ausgabe Stuttgart 1892, S. 9.]