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Funktionen. Die wichtigsten von diesen und ihre Verkettungen
seien daher zuerst besprochen.
Es geht aus der im $ 298 erwähnten Relation zwischen der
Altersgliederung der Lebenden und der Toten (jeweils (x) und d(x))
in einer stationären Bevölkerung hervor, daß 1(x) die der Alters-
+
GMT
10 20 3040 50 60 70 80 90 1)
IN
X
} 40 50 60 70 80 90 100
a
) 10 20 3040 50 60 7080 90100 0 10 2030 40 50 60 70 80 90 100
Fig. 17.
gliederung der Toten d(x) entsprechende Flächenkurve ist (vgl. $ 241),
die 'angibt, wieviele der Sterbefälle unter Personen, deren Alter
x Jahre übersteigt, eingetroffen sind. Zur Beleuchtung des Verlaufs
dieser zwei biometrischen Funktionen sind in den Figuren 17a und
17b die Kurven 1(x) und d(x) in einer den Sterblichkeitserfahrungen
unter Männern in Dänemark von 1921 bis 1925 ungefähr ent-
sprechenden Form gezeichnet. Weiter unten kommen wir auf die