Abb. 40—43 und 44-—46 zei-
gen die Konstruktionszeichnun-
gen einer ähnlichen Kiste, wie sie
von der gleichen Firma an ihre
Packerei herausgegeben werden.
Man sieht, daß dort bereits Maschi-
nenverschläge und dergl. nicht
mehr nach Gutdünken des Mei-
sters, sondern. nach Zeichnungen
mit normal zugeschnittenen Bret-
tern, Angabe der Nagelung und
Abb. 37. Bahnversandkisten. der Verstärkung in die Werkstatt
gegeben werden.
Furnierkisten
Auch zur Art der Kisten, doch in wesentlich leichterer Form,
gehören die Furnierkisten. Ihr Ursprung läßt sich vielleicht
auf die russische
Streichholzindustrie 30
zurückführen. Es war %
dort bei den großen
Wegen,die die Waren
zu Machen hatten, neckel
vorgeschrieben, die aupnversandkiste mit Mn
KistenfürZündhölzer
aus 3 —4 cm starkem
Holz herzustellen. 200)
Um diese die Ware
arg verteuernde Vor- } ı .
schrift zu umgehen, ‘ u hohem Bord und Lochgrif_
nutzte man die bei yasten mit
der Streichholzfabri- A
kation abfallenden
Schälfurniere aus,
verleimte sie mehr-
fach und konnte so 7% Of ner Flaschenkasten mit_Handgrifen———.
mit wesentlich dün- A RE a AT
neren Platten Ver- '
sandkisten herstellen, |
die eine größere Fe. | © vorgesehene \Haschenanzahl |
stigkeit hatten als 5 Z 25 BICh 30
TAIS00n A SS er Beraeanhm6 at den Otte SE
rem Holz. Hieraus Flaschenkasten mit Handeriffen.
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