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II. Die Anfänge der konziliaren Bewegung .398 408
Die Kurie unter dem Druck der französischen Krone und
der wachsenden Selbständigkeit des Kardinalkollegs. Das
Schisma von 1878 und seine nächsten Folgen. Das Pisaner
Konzil; drei Päpste. Papales und epifkopales Kirchentum.
Theorieen des Dietrich von Niem.
III. Sigmund und das Konstanzer Konzil.
Persönlichkeit Sigmunds. Sigmund in Italien, Berufung
des Konstanzer Konzils. Anfänge des Konzils, Abstimmung
nach Nationen, Zurückdrängung der Päpste, erste theoretische
Erfolge. Aufnahme der Causa dei, Versumpfung der Be⸗
ratungen. Sigmunds Versuch, das Konzil auf diplomatischem
Wege flott zu machen, scheitert an der Erbärmlichkeit der
Inftitutionen des Reiches. Verfall des Konzils; Martin V.
Papst, die Konkordate.
V. Verfall der luremburgischen Hausmacht; husi—
tische Bewegung. »
Begründung und Art der luxemburgischen Hausmacht.
Ihr Zerfall im Norden: Verlust Brandenburgs und des Ein⸗
flufses nördlich des Erzgebirges. Vermählung Albrechts von
osterreich mit der luxemburgischen Erbtochter Elisabeth. Ver⸗
lust Böhmens; husitische Bewegung. Verlust Ungarns.
103 —410
410 420
Y. Das deutsche Ksnigtum; das Reich und der Aus—
gang der konziliaren Bestrebungen..* 420 -407
Reformversuche Sigmunds mit Hülfe der Städte; Gegen⸗
wirkung der Fürsten. Stellung Sigmunds im Reich während
des dritten Jahrzehnts des 15. Jahrhunderts. Das Konzil zu
Basel und Kaiser Sigmund. Verfall des Konzils, Sieg der
Kurie.
71. Behandlung der konziliaren Errungenschaften
durch König und Fürsten
Die Lösung in Frankreich. Die fürstliche Neutralität in
Deutschland, ihr Bruch durch einzelne Fürsten und König
Friedrich II. Verhandlungen Friedrichs mit Eugen IV.;
Intrüstung in Deutschland; fast ergebnislose Versuche, die Kurie
zum Entgegenkommen zu bewegen; Wiener Konkordat. Aus—
sichten des deutschen Königtums, der Landesgewalten und
der Kurie.
damprecht, Deutsche Geschichte. IV.
427-434