Full text : Untersuchungen über die Theorie des Preises

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KÎiikt,  (1er  Umsatz  dem  Absatz  nahezu  jiroportional
zu;  bei  Cbam])a^uer  z.  H.  ist  es  wol  uuzweitelliaft,
dass  eine  verliältuissmässij*-  ^eriu^e  Preisermässi^uu^
^euü^eu  würde,  um  den  Absatz  zu  verdo]())eln  und
dalier  nahezu  den  do])])elten  Kriüs  zu  erzielen.  Dureli
eine  ausreieliende  Preisermässij>un<;'  des  Cliampa^ners
liesse  sieb  dessen  Konsumtionskreis  so  selir  erweitern,
dass  leielit  die  fünffache,  zebnfaclie  Alende  ab^esetzt
werden  könnte.  Bei  ^ewöbidieliem  Wein,  der  zur
zweiten  Gruj>|)e  gehört,  liesse  sieb  die  do]»pelte  Alende
im  Inlande  nur  durch  eine  einschneidende  Breisermässij»unj»-
  absetzen,  die  zehnfache  Alende  wahrsclieinlicb
überliau])t  nicht.  Bei  Mehl  endlich  oder  Salz,  den
l\e])räsentanten  der  dritten  firujijK*,  kann  seihst  der
billigste  Breis  keine  W  rdoppelun^  des  Konsumes  erwirken. ­
  Wir  sehen  also,  dass  die  Kx])ansionsfähi^keit
des  Verbrauches  der  Artikel  der  ersten  (iruj)pe  eine
ungemein  grosse  ist.

IX.  Iler  Kinfluss  veränderten  Angebotes.
Der  Nutzen,  der  der  (iesammtheit  aus  dem  Konsume
  eines  Artikels  erwächst,  wird  hekaiintlich  durch
den  Vertikalahstaud  der  Kurven  (^N  und  UN'  heim
Schnittpunkte  c  fFij;-.  14  oder  15)  an^fe^ehen;  derselbe
wird  daher  nur  ^eriup[  sein,  solange  der  betreffende
Artikel  zur  ersten  Gru])]»e  «>ehört,  und  könnte  erst
dann  ansehnlieh  werden,  wenn  der  Artikel  durch  ein
Steifen  des  Angebotes  iu  die  zweite  oder  endlich
in  die  dritte  Gru]>j>e  vorrücken  würde.  Mit  wachsen-
            
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