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schnitte am geringsten, bei den Mittelwerthen für Oesterreich,
die zumeist die Preise im Kleinverkehr angeben, schon um
einiges höher, am bedeutendsten aber beim Taglohne ist.
Kliminirt man aber aus lieiden Tabellen gleichmässig die
1 reise für Weizen, Koggen, ]\IaÍ3, (ierste und Hafer, bei denen
die Preissteigerung aus einem von den Valuta Verhältnissen
Ken hier gleichfalls in Silber umgerechnet;
tn Gulden öaterr. Währ. Silber.
18-)9 I 1860 1861 j 18fi2 1863 ¡ 1861 | 1865 ! 1866 ' 1867 | 1868
1863 1870 1871
—.aOi —.19
.325
—.37i
—.34o —.
—.03, —.1
20; I .19y —.
70 I 1.87 1.
67 I 1.26 1.
73 'l9.— '20.1
10.93 ¡12.31 ,11.49 12.
87,-.864 -.i
—.70,'—.78, —
1872
Ohresdurchschnitts preise nach den Notirungen der Wiener
Handelskammer in (Je. W. Silber.
18.54
18.5.5
18.5H
1857
18.58
18.59
18H(»
1801
1802
1805
1804
1805
Schliesslich wurde,
Baurawoll-
icarnNr. 20
1 79
1 80
208
2 21
221
250
Roh
eisen
537
470
528
580
572
588
595
404
385
stärke Zucker
14-82
1590
921
707
10-
12-92
1305
12-32
12-75
11-84
9-07
27.89
28.15
35.79
35-84
31-79
28-60
27.08
. nin die Angabe für die Indnstrieartikel doch einiger-
ossen zu ergänzen, auf die von der Träger Handelskammer veranstaltete
» nllectivausstellung von lieitrágen zur Geschichte der Preise“ zurückgegriften.
(}"i dieser Handelskammer, Herr I)r. Edmund Schebek, hatte die
0, einen sehr werthvollen Extract aus mehreren im Kataloge verzeichneten
î^nimlnngeu einznsenden, ans welchem die Preise von Jlauerziegeln und Schmied-