Full text : Ueber einige Verwaltungseinrichtungen und das Tarifwesen auf den Eisenbahnen Englands

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Die  Gütertarife.

jedem  der  officiellen  dahresrapporte  über  den  Gesammtzustaiul
des  Kiseiibalinwesens,  welche  sie  dem  Parlament  vorlCo^’
mit  Entschiedenheit  ans.  *)  Verwendet  werden  die  Privai'
wagen  blos  für  Kohlen,  Salz,  Kalk,  Kalksteine,  Steine,  Er%c
und  Düngei.  Für  andere  Güter,  besonders  den  mercha)^"
dise  Veikehi  gestatten  die  englischen  Bahnen  die  Verweil'
dung  nicht.  Nach  ihren  Concessionsbestimmungen  sind
zwar  nicht  zu  einem  directen  Verbot  berechtigt,  können  abei
sein  leicht  durch  horderung  ihrer  vollen  Maximalsätze  üi'
direct  dasselbe  erreichen.
Duich  die  geschilderten  Erfahrungen  Englands  und  dd^
Gang  der  dortigen  Entwickelung  dürfte  die  Frage  der  Privad'
wagen  endgültig  erledigt  sein.**)  Wie  gering  der  Vortheü
aie  kWe^nsdbsti^,  be^,k^a^"
die  Erfahrung  der  Belgischen  Staatsbahnen.  Obgleich  die
Bedingungen  für  Einstellung  von  Privatwagen  dort  scboe
seit  lange  ausnahmsweise  günstig  gestellt  sind,  betrug  die
Zahl  der  vorhandenen  Privatwagen  nur  22  im  Jahre  18?^
und  68  im  Jahre  1874,  gegenüber  rund  22000  Güterwage»
der  Eisenbahn.
Höhe  und  Bil-  speciellere  Erörterung  über  die  Höhe  der  Gütei’'
mrn^gerl^^mWs^^  m  b^inmm  Die^^iensmd^
dei  Regel  iüi  5  Klassen  von  Gütern  festgesetzt,  wonehe»
teinkohlen  vmlfach  noch  besonders  behandelt  werden.
8.  9,  und  wörtuch  ebenso  h»
''Companies  becoming  the  owners  J^f
„a  e  10  mg  stock  employed  on  their  lines  is  an  exceedingly
[Die  1  rage  dos  Eigenthumerwerbs  an  alien  auf  ihren  Linien
wendeten  Wagen  Seitens  der  Eisenbahnen,  ist  eine  überaus  wiebügf
b  rage  und  die  Eisenbahnen  würden  wohl  daran  thun,  sie  ohne
^"^¡^"^'^'^bindieHandzunehmen...]
)  Ul  Privatwagen  für  ganz  besondere  Zwecke  —  Bierwagen  etc.
b%gWd  beschränkt  ist,  bewähren  sich,  dies
            
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