Full text : Untersuchungen über die Theorie des Preises

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tioiisiiiihizc  zur  ôsterreicliisclieii  AVüliruu^'  war,  so  re-(luzirt
  sicli  die  ^auze  Aeiiderim^'  darauf,  dass,  was
frülier  CM.  d.  20  liiess,  miuiuehr  ÓAV.  ti.  21  lieisst.
Säiuintliclie  Ordinateii  aller  Angebots-  und  Naelifra^ekurveii
  werden  um  '/g^  länger,  während  die  Ilorizontalahstände
  unverändert  hleihen.  Hei  allen  Artikeln  bleibt
der  Absatz  derselbe,  während  Preis  und  Umsatz  steifen.
Aendert  sieb  der  Werth  des  Celdes  aber  wirklieb, ­
  tritt  z.  Ik  eine  Vermehrung'  der  Zirkulationsmittel
ein,  wie  sieb  dies  am  deutliebsten  bei  einer  Pa])iergeldemission
  zu  Krie^szweeken  verfolgen  lässt,  so  werden
wieder  die  Ordinateii  aller  Kurven  länger,  und  sebliesslieb
  wird  sieb  aiieb  hier  ein  neuer  Gleieb^ewiebtszustand
  bersteilen;  dies  ^esebiebt  aber  niebt  j^leiebzeitij»'
  und  ¿»leiebmässij»';  jedeställs  vertiiesst  darüber
eine  geraume  Zeit.  Nehmen  wir  an,  die  Emission
des  Pa])iergeldes  würde  bis  zur  Verdrängung  des  gesammten
  Metallgeldes  und  darüber  hinaus  fortgesetzt,
bis  ein  Agio  von  10  Prozent  eintritt.  Dieser  Agiostand ­
  besagt,  dass  110  jiapierne  (ieldeinbeiten  mit
100  metalliscben  (Ieldeinbeiten  gleiebwertbig  seien,
dass  also  der  Werth  jeder  umlaufenden  Geldeinheit
jetzt  nur  ‘7u  früheren  beträgt.  Es  sollten  also
die  Ordinateii  aller  Kurven,  alle  Preise  und  die  Umsätze ­
  in  allen  Artikeln  ”/i„  mal  so  gross  sein  als  früher,
während  der  Absatz  aller  Artikel  gleich  zu  bleiben
hätte.  Eine  so  gleichförmige  Vertheilung  kann  aber
erst,  wenn  einmal  das  Agio  von  10  Prozent  längere  Zeit
bestanden  bat,  eintreten;  während  der  Zettelemission
jedoch  wird  sich  das  Plus  an  Zirkulationsmitteln  in  den
            
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