Full text: Untersuchungen über die Theorie des Preises

VII 
wisseiiscliaftMcIicr Uiitcrsuclimio- irgend ein 
mal iiiitzlieli werden kann, wenn iinn aiieli die Mittel 
nicht »ehoten werden, um da« Luftsehiff zu lenken 
ndu die ( linlera zu keilen. Der Forseker kin^e^en 
ist sidi darnker klar, dass er nielit die Frsekeinun^en 
in ikiei kunten kol^e, weleke das Er^ekniss kiindert- 
taek sieli kreuzender Einflüsse darstellen, zur (irund- 
laj>e scinei I ntersuekun^en nekuien daif^ er wird die 
Ersekeinuno-ei, vielinekr zu is(diren sueken, um fest 
zustellen, wie Jede einzelne Ursaeke, von allen Stö- 
nincren frei, wirken müsste. Die reine Wissensekaft 
schreitet am rasehesten vorwärts und dient damit auek 
Ici I laxis am kesten, wenn sie, unkeirrt von den 
Strömungen des l'a^es, ikren Wef*- ^ekt, die Ersekei 
inini»en in ikrer einfaeksten Form keokaektet, IJr- 
saeke und Wirkung aufdeekt und die Gesetze er- 
torsekt, weleke den Ersekeinun^en zu Grunde liefen. 
Hei der Untersuekun^ der wirtksckaftlickcn Fkä- 
noinene ^ekt es ^anz ekenso; dem tkeoretiseken Volks- 
wirtke ist allerdings das Experiment versauft, und er 
•st ^ezwiin^en, mit seinen Vorstellungen in eine 
akstrakte Welt, die siek leiekter ükerklieken lässt, 
zu flüekten; dann aker muss er diirek allmäli^e Aen- 
•leriiniT seiner Annakmen der Wirkliekkeit wieder nake 
kommen sueken. Die Volkswirtksekaft liât es ^e- 
•ade so, wie irgend eine der exakten Wissensekaften, 
Stets mit messkaren Grössenverkältnissen zu tkun; sie 
i-eniesst so^ar den Vortkeil, dass ikr von vornkerein
	        
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