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wisseiiscliaftMcIicr Uiitcrsuclimio- irgend ein
mal iiiitzlieli werden kann, wenn iinn aiieli die Mittel
nicht »ehoten werden, um da« Luftsehiff zu lenken
ndu die ( linlera zu keilen. Der Forseker kin^e^en
ist sidi darnker klar, dass er nielit die Frsekeinun^en
in ikiei kunten kol^e, weleke das Er^ekniss kiindert-
taek sieli kreuzender Einflüsse darstellen, zur (irund-
laj>e scinei I ntersuekun^en nekuien daif^ er wird die
Ersekeinuno-ei, vielinekr zu is(diren sueken, um fest
zustellen, wie Jede einzelne Ursaeke, von allen Stö-
nincren frei, wirken müsste. Die reine Wissensekaft
schreitet am rasehesten vorwärts und dient damit auek
Ici I laxis am kesten, wenn sie, unkeirrt von den
Strömungen des l'a^es, ikren Wef*- ^ekt, die Ersekei
inini»en in ikrer einfaeksten Form keokaektet, IJr-
saeke und Wirkung aufdeekt und die Gesetze er-
torsekt, weleke den Ersekeinun^en zu Grunde liefen.
Hei der Untersuekun^ der wirtksckaftlickcn Fkä-
noinene ^ekt es ^anz ekenso; dem tkeoretiseken Volks-
wirtke ist allerdings das Experiment versauft, und er
•st ^ezwiin^en, mit seinen Vorstellungen in eine
akstrakte Welt, die siek leiekter ükerklieken lässt,
zu flüekten; dann aker muss er diirek allmäli^e Aen-
•leriiniT seiner Annakmen der Wirkliekkeit wieder nake
kommen sueken. Die Volkswirtksekaft liât es ^e-
•ade so, wie irgend eine der exakten Wissensekaften,
Stets mit messkaren Grössenverkältnissen zu tkun; sie
i-eniesst so^ar den Vortkeil, dass ikr von vornkerein