Full text: Untersuchungen über die Theorie des Preises

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mir ein licscliriinktcr Wiikuiijiskieis iil)ei-tra}teu wird, 
sondern ancli die Autnalnne eines Tafilöliners mein- 
oder aneil sclioii ein Wechsel in der l'erson, seihst 
nur eines solchen, ehenso, wie jede l'ersonaländeriiiiK, 
ini Haushalte als veränderte Hetriehs- und Lehens 
weise des Unternehniers eniiifiinden, sobald eine solche 
Veränderung nur durch diesen seihst und nicht etwa 
durch hierzu hestelltc Organe vorgeuonnnen wird. 
Dass wir hier nicht hloss eine Aeuderung der Zahl 
der l'ersoneu, sondern auch schon einen blossen 
Wechsel derselben initanfiihren nuissten, riihi-t daher, 
dass sich zwei l’ersoneu niemals identisch nach jeder 
Hinsicht entsprechen, so dass eine l’eisonalverändernug 
ehenso wirkt, wie die Ersetzung eines lioinnaterialcs 
oder Werkzeuges durch ein nicht ganz identisches. 
Ferner ist die zeitliche Vertheihing der l’rodnktiou 
lind Koiisinntion für die Hetriehs- und Lehensweise 
von wesentlicher Bedeutung. Hei grossen l’nter- 
uehinungeu bildet nicht mir der Lehergaug von zwölf- 
stiindigeui Tagcshetrieli zu achtzehnstüudigeni oder 
gar zu iiuunterhrochener Tag- und Nachtarbeit eine 
wesentliche Hetriehsändernug, sondern auch eine ge 
ringe Ucherschreitung der gewöhnlichen Arheitsdaucr 
wird schon hesondere Vereiiihariiugen mit dem zahl 
reichen l’ersonalc erfordern, während allerdings gerade 
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Gehilfen arbeitet, eine ähnliche Ueherschreitung kaum 
als Aeuderung der Hetriehs- und Lebensweise gelten 
wird. Hei jenen l’roduktionen, die nicht das ganze 
.lahr hindurch fortgesetzt werden, ist für die Hetriehs-
	        
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