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Imiidelt 1111(1 sich (liilier nach allen lliclilnn^en hin An-
knüjifnn^en ergehen. Der unserer ganzen Arbeit zu
Grunde ii(í¿»ende Satz, dass der Preis sowol der
X ützliehkeit des letzten ^e k auf ten Theilehens,
als den Kosten des letzten verkauften Theil
ehens f»‘leieh sei, liesse sieh in seinem IJrsjirun^’e
bis auf die bekannten, von Anderson, Malthus
und Hieardo hezü^li(di der Bodenrente auf^estellten
Lidiren zuriiek verfolgen. Der wesentliche Inhalt
dieser Lehren lautet: Der Ertrag- des letzten, sehleeh-
testen, entlegensten, noch in Kultur genommenen
Grundstückes, dessen Ertrag- gerade nur die Bear-
heitun^skosten deckt, bestimmt den Betrao- der Boden
rente aller Grundstücke. Ricardo sa^t weiter: Es
ist das Korn, dessen Produktion am meisten Arbeit
erfordert hat, welches den Preis des Kornes regelt.
Schon ThüneiP) verallgemeinert diesen Gedanken,
indem er (Theil 1, Abtheilung II, Seite 100) sagt:
„Die Rente, die das Kajntal im ganzen beim Aus
leihen gewährt, wird bestimmt durch die Nutzung des
zuletzt angelegten Ka|utaltheilchens" und (Theil II,
Abtheilung I, Seite (59): „Nun bestimmt aber der
Werth der Arbeit des zuletzt angestellten Arbeiters
den Lohn aller übrigen.“ Die Erkenntniss, dass in
der Entwicklung dieser Gedankenreihe die Grund-
') Der isolirtc Slant von Ucinrirli v 'I'Iiüimmi Uostook 1S42
und 1803.