Full text : Untersuchungen über die Theorie des Preises

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ill  welcluMii  Mas^e  dem  ll(‘(liiifiii«>se  iiacli
Aliweclisluiif»*  tliatsäehlieli  Reclimiii«»’  ^elra^eii  wird,
so  können  wir  nns  doeli  ^an%  j»ut  aneli  zwei  ^leieli
Avollialiende  Konsnnienten  denken,  von  welelien  der
eine  das  <»anze  Jahr  hindureh  Kaffee,  der  andere
aller  zeitweilio^  zur  Abweehslun»'  IJiee  zum  Frühstiiek
nimmt,  oder  von  denen  einer  immer  nur  Halsbinden
von  ^leieber  Form  und  Farbe,  der  andere  daj»e<»en
‘»•ein  niö^liebst  versebiedene  trä»*t.  Das  Streben  naeb
Abweebslun»*  kann  noeb  viel  weiter  <»ebeii;  so  wird
eine  elegante  Dame  ‘»ar  kein  Verlangen  tragen,  aiieb
nur  zwei  ^anz  j*leiebe  Kleider  oder  Hüte  zu  besitzen,
ebenso  wie  der  Sammler  von  Hüebern,  Münzen,  Bildern,
zwar  immer  niebr,  aber  nur  neue,  versebiedenarti^e
Stüeke  begehrt.

4().  Die  (iewöbnmii;  und  der  aufäu^lielie  Besitz.
Eine  der  bäuff^sten  und  ei^entbümliebsten  Aenderuii^en
  der  individuellen  Nei^un^en  wird  dureb  das
Auftreten  einer  Dewöbnun^'  bewirkt.  Wir  bemerken,
dass  sieb  ein  Individuum  au  einen  Artikel  überbaii|it
oder  an  eine  reiebliebe  oder  spärliebe  Verwendung"
desselben  ^ewöbnen  kann,  oft  aueb  an  eine  Gruppe
einander  nabestebender  Koiisuinkombinationen,  welebe
dann  dem  Individuum  als  zu  einer  bestimmten  Lebensweise ­
  ^eböri^  ersebeinen,  oder  endlieb  an  eine  Grupjie
verwandter  Lebensweisen.  Die  Gewölmun^  bnii^t  es
immer  mit  sieb,  dass  jene  Koiisiimkombinationen  oder
Lebensweisen,  an  welebe  sie  sieb  knüpft,  einen  re  la-
            
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