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mit il) der Komliiiiatioii ersclieiiieii. Das Einkommen
umfasst also nnnnielir ausser den sonstigen Zuflüssen
au eil den bei den ^e^ebenen Preisen aller Artikel
sieb ergebenden Erlös für alle Produkte, Abfälle, abge
nützte Gerätbe u. d^l., während der Aufwand sieb
nun aueb auf alle Produktionserfordernisse, also auf
die Bescbatfun^' der 1 lilfsstotfe, auf Löhne, Gebalte,
Passivzinsen, Steuern, Mietb- und Paebtzinse u. s. w.
erstreckt. Dem durch die Produktion erhöhten Ein
kommen, welches einen reicheren Konsum ermöglicht
oder auch eine grössere, seidiessliehe Vermö^ens-
inventur herbeiführt, stehen bei jeder ])roduktiven
Idiäti^keit die Unannehmlichkeiten ^e^enüber, welche
dem Unternehmer aus der eigenen, ]diysischen und
j»eistig-en Anstrengung', aus der Aufmerksamkeit und
Mühe, die er aufwenden muss, so wie aus der Sor^e
und Aufrej>'U!){:•' bei der Leitung- und Ueberwachun^'
seiner Untergebenen und des ganzen Unternehmens,
erwachsen. Die- schliessliche Vermö^ensinventur ist
hier, wie früher, von der Grösse und Art des anfäng
lichen Besitzes, von dem Einkommen, das für jede
Kombination durch den sich ergebenden Aufwand und
Erlös f>'enau bestimmt ist, sowie von der mit derselben
verbundenen Abnützung- aller, der Konsumtion oder
Produktion dienenden Gebraucbs^e^enstände, abbän^ij»-.
Zur Feststellung einer bestimmten Kombination
der ^esammten Jabreskonsumtion und -Produk
tion müssen daher alle zu verbrauchenden oder auch
zu benützenden Konsumtions- und Produktionserforder
nisse, sowie aueb alle Produkte, hinsichtlich ihrer