Full text : Untersuchungen über die Theorie des Preises

XXI

miter  einander  «rleieli.  Wo]  aber  ist  die  Niitzlielikeit
<ies  letzten,  ant  irgend  einen  Artikel  au%ewendeten
Ueldtlieileliens  bei  allen  Artikeln  dieselbe;  denn  sie
konnnt  der  Antzliebkeit  des  ^len^entbeilebens,  ^etbeilt
dm  di  dessen  Preis,  ^leieli,  ist  also  innerhalb  unserer
\  manssetznn«fen  immer  ^leieb  Eins,  da,  wie  eben  er-"älmt,
  die  Niitzlielikeit  des  letzten  Men^entbeileliens
dein  1  leise  j»leieli  ist.  Ciossen  sa^t  ferner  (Seite  85):
„Painit  dm  eh  den  1  auseli  ein  (Grösstes  von  Wertli
entstelle,  nmss  sieb  naeli  demselben  jeder  einzelne
u^enst.ind  mitei  alle  Menseben  so  vertlieilt  finden,
das  letzh  Atom,  welebes  jedem  von  einem  jeden
(ie^enstande  zufällt,  bei  ilmi  den  ^leieb  grossen  Genuss
lattt,  wie  das  letzte  Atom  desselben  Gegenstandes
einem  jeden  anderen.“  Aueli  dieser  Satz  kann
ui  unseiei  1  bustellnn^-  nur  als  etwas  Selbstverständlidies
  erseheinen;  denn,  da  die  Niitzlielikeit  des  letzten,
lAekautten  ddieilebens  für  jedes  Individuum  dem  Preise
<les  betretfe.Hlen  Artikels  ^leieb  ist,  der  Preis  aber
tur  alle  derselbe  ist,  nmss  die  Niitzlielikeit  des  letzten ­
  Ibtibbens  liei  allen  kantenden  Individuen  die
iileielie  sein.
Man^'oldt')  ^ibt  eine  ^Ta|diiselie  Darstellung  mit
Men^enaliszissen  und  Preisordinaten,  ermittelt  den
l’ivis  und  Absatz  dureli  den  Selmitt  einer  abstei-^amden
  Naelifra»ekurve  und  einer  ansteigenden  An-')
  (SnmdiiHs  (1(T  VolkswiitliHcliMltHlHiri“  von  II.  v.  Alnneol.lf
otuttfçart,  ,1.  Kiifçelliorn,  1SG:5.
            
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