Full text: Untersuchungen über die Theorie des Preises

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^►•ebotskiirve iiiid betont den asynijdotiseben Verlaut* 
der letzteren; er unterscheidet auch den Einduss 
konipletirender und konkurrirender Artikel. 
.levons, auf dessen anregende und klare 1 Dar 
stellung wir am liebsten in ihrem ganzen Umfange 
verweisen, bat überdies das Verdienst, Gossen aus 
seiner völligen Versebolleidieit wieder bervor^ezo^en 
zu haben. Er ist selbständige zu im wesentlieben über 
einstimmenden Resultaten gelangt, indem er zunächst 
von einem Koordinatensystem ausgeht, in welchem 
auch die Zeit die Abszisse und die Intensität der 
Em))tindung die Ordinate einer Kurve bildet. Weiter 
hin werden Mengen als Abszissen genommen, um die 
Xützliehkeit durch die von einer absteigenden Kurve 
begrenzte Eläehe darzustellen; der Grad der Nütz 
lichkeit wird durch den 1 )itferential(|Uotienten der 
Eläehe, also durch die Ordinate der Kurve, zur An 
schauung gebracht. Für eine zweite Kurve wird die 
Arheitsaustrengung als Ordinate benützt. Die anzu 
führenden Sätze wären zu zahlreich, um hier IMatz 
zu tinden. So sagt er z. 11., dass die Arbeit mit der 
Zeit, und also auch mit der Eroduktmenge, immer an 
strengender wird, dass die Arbeit daher nur so weit 
fortgesetzt werden wird, bis deren Nutzen der An 
strengung gleich kommt; ferner, dass die Anstrengung 
auf versehiedene Leistungen so zu vertbeilen sei, dass 
der letzte (Lad der Nützlichkeit aller Produkte der 
selbe sei. Weiterhin drückt er die (Lundrente dureh
	        
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