Hellíeii bewirkt, wird aiieb andere Konsum- und Produktkoinbinationen
und somit aueli veränderte Menj^en
anderer Artikel berbeifnbren. Der Kreis der Artikel
ist dnreli das llinzntreten der Produkte und Produktionsertordernisse
nunrnebr erweitert und, wenn wir wieder
komjdetirende und konkurrirende Artikel unterscheiden
wollen, so bemerken wir sofort, dass die verschiedenen,
aus demselben tecbniseben Prozesse bervor^ebenden
Produkte und ihre Produktionserfordernisse in einem
gewissen ^fen^enverbältnisse zu einander stehen und
einander kom])letiren. Aber auch die Konsumtionserfordernisse
des rnternebmers sind, namentlich wenn
derselbe selbst ])bysiscb mitarbeitet, wie llilfsstotfe
anzuseben, sie ermöglichen eine grössere Leistung,
und ihre Meiii*en ]»tiefen mit der Produktmen^e zuzunebmen.
Artikel da^e^en, die, sei es, als Konsumtions-,
sei es, als Produktionserfordernisse einander
ersetzen können, wie z. H. die verschiedenen Koblen-^attun^en,
machen sich ^e^enseiti^' Konkurrenz, sowie
aueb die maneberlei Sorten odei’ ^anz verschiedene
Artikel, welebe durch ^eei^nele Modifikationen des
Verfahrens oder der Werksanlage als Produkte aus
demselben Etablissement bervor^eben können, sieb
^e^enseiti^' ersetzen und verdrän«ren. Das Gleiche
^ilt auch von den Erzeugnissen versebiedener (tescbättszwei^e
oder ^anz selbstständiger Etablissements,
die von demselben I nternebmer betrieben werden.
Die Produkte und Prodnktionserfordernisse Jedes solchen
Geschäftszweiges bilden für sieb je eine Gruppe
kompletirender Artikel, stehen aber mit den entspre-