Full text : Untersuchungen über die Theorie des Preises

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liältniss  (1er  IVeise  tgi)'  iiiid  tgt,  gehalten  werden,  als
mit  Ilücksie.lit  auf  die  Aiiiielimliclikeit,  Be(j[iiemliclikeit
  und  sell)st  Notliwendi^keit,  einen  Vorratli  noeli
Inanekbarer  Stücke  zu  besitzen.  Die  Zahl  der  in
Verwendung  stellenden  Stücke  mancher  dauerhafteren
und  wichtigeren  Gehraiiclisartikel  ist  neben  der  Zeiteintheiliing
  das  wesentlichste  Kennzeichen  jeder  bestimmten ­
  Betriebs-  und  Lebensweise  und  wird  mitunter ­
  wegen  der  Erfordernisse  des  Betriebes  oder
durch  die  Macht  der  Neigungen  und  Gewohnheiten
zähe  festgehalten  und  bedarf  zu  ihrer  Abänderung
eines  merklichen  Entschlusses.
So  wird  z.  B.  jemand,  der  einen  Winterrock  zu
besitzen  wünscht,  auch  wenn  er  keinen  hesonders
hohen,  künftigen  Breis  tgC  erwartet,  sich  doch  seihst
durch  einen  hohen  Marktpreis  tgih  nicht  ahhaltcn
lassen,  einen  solchen  anzuschatten.  Er  wird  dieses
Stück  vielleicht  im  laufenden  Jahre  so  oft  benützen,
als  es  ihm  nur  irgend  angenehm  ist,  und  auch  auf  dessen
Instandhaltung  nur  jene  Sorgfalt  verwenden,  welche
nöthig  ist,  um  es  auch  für  die  letzte  Benützung  dieses
Jahres  noch  in  dem  wünschenswerth  guten  Zustande
zu  erhalten;  derselbe  wird  aber  doch,  wenn  er  nur
nicht  so  anspruchsvoll  ist,  einen  Winterrock  schon
muh  einjähriger  Benützung  als  völlig  verbraucht  anzusehen, ­
  in  den  Verhrauchs])erzenten,  die  er  diesem
Kleidungsstücke  am  Ende  des  Jahres  noch  zuschreiht,
einen  Rest  r  zurückhehalten.  Dieselbe  Berson  kann
hei  einem  entsprechend  niedrigen  Breise  tg!)-  auch
zwei  oder  mehrere  solche  Stücke  kaufen  und  benützen.
            
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