Full text : Untersuchungen über die Theorie des Preises

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Mengen  anderer  Artikel,  sondern  aueli  dadureli  unterselieiden,
  dass  die  Beniitzung’sinenge  sowie  der  verkant ­
  liehe  Scddiissvorrath  s  von  A  ^ross  oder  klein
sein  können,  wenn  nur  auch  die  Zahl  f  der  fertig*
zu  stellenden  Stücke  ents])reehend  ¿»toss  oder  klein
ist,  so  dass  —  wenn  wir  den  verkäuflichen  Theil  des
Anfan¿»svorrathes  mit  a  bezeichnen  —  immer
=  ff  4-  .9  —/—  a
hleiht.  Jede  dieser  verschiedenen  Koinhinathmen  wird,
ah¿»esehen  von  dem  Aufwande  oder  Erlöse  für  die
An-  oder  Verkautsmen¿re  z,  je  eine  bestimmte  Hefriedi¿»un¿»’
  herheitühren,  und  Eine  derselben  wird  die
¿»•rösste  Uefricdi<»un<»-  ¿»ewähren.  Durch  die  Auswahl
dieser  vortheil  hattesten  Kombination  werden  also  nebst
den  Men¿>’en  aller  anderen  Artikel  auch  die  (irössen
//,  s  und  y  und  zu¿>  leich  auch  der  mit  der  hetretfenden
An-  oder  Verkaufsmen¿»e  x  von  A  verbundene  Lehens-¿^enuss
  bestimmt.  Es  lässt  sich  also  auch  eine  auf
den  Artikel  A  hczo¿rene,  den  drei  verschiedenartig»en
\  orrathshaltun¿»'cn,  die  wir  nun  kennen  ¿»clernt  haben,
líechnun¿*‘  tra¿»cnde  Echens¿^enusskurvc  aufstcllcn,  die
sich  nun  wieder,  wie  in  Ei¿»\  50,  hei  einem  jiroduzirenden
  Konsumenten,  der  nur  einen  verkäuflichen
Schlussvorrath  .s  hielt,  zu  beiden  Seiten  der  Ordinatenachse
  erstreckt.  Auch  wird  in  dieser  Kurve,  sowie
in  jener  //„//„  (Ei«»'.  50),  eine  ¿¿gewöhnlich  etwas  hin¿»ere,
¿gerade  Strecke  hervortreten,  deren  Richtun¿»'  jenen
hinter  noch  zurückhleihenden  (irenzj)reis  an¿fiht,
von  dem  ah,  wenn  der  Marktpreis  weiter  fällt.
            
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