Dritter Abschnitt,
in der Bestellung seiner paar Morgen Landes, oder der Wilde. der
mit einem Stein eine Bestie erlevt.?
da
Da
ge
0°
2. Der Verwertungsprozeß oder die Produktion des Mehrwerte®
Kehren wir zu unserm werdenden Kapitalisten zurück. Wir
verließen ihn, nachdem er auf dem Warenmarkt alle zu einem
Arbeitsprozeß notwendigen Faktoren gekauft hatte, die gegenständ-
lichen Faktoren oder die Produktionsmittel, den persönliche?
Faktor oder die Arbeitskraft. Er hat mit schlauem Kennerblick die
für sein besonderes Geschäft, Spinnerei, Stiefelfabrikation usW»
passenden Produktionsmittel und Arbeitskräfte ausgewählt. Unse!
Kapitalist setzt sich also daran, die von ihm gekaufte Ware, die
Arbeitskraft, zu konsumieren, das heißt er läßt den Träger der
Arbeitskraft, den Arbeiter, die Produktionsmittel durch seine Arbeit
konsumieren. Die allgemeine Natur des Arbeitsprozesses ändert sich
natürlich nicht dadurch, daß der Arbeiter ihn für den Kapitalisteb:
statt für sich selbst verrichtet. Aber auch die bestimmte Art und
Weise, wie man Stiefel macht oder Garn spinnt, kann sich zunächs
nicht ändern durch die Dazwischenkunft des Kapitalisten, Er muß
die Arbeitskraft zunächst nehmen, wie er sie auf dem Markt vor
findet, also auch ihre Arbeit, wie sie in einer Periode enisprang, wo
es noch keine Kapitalisten gab. Die Verwandlung der Produktion“
weise selbst durch ihre Unterordnung der Arbeit unter das Kapits
kann sich erst später ereignen ımd ist daher erst später zu b®
trachten.
Der Arbeitsprozeß, wie er als Konsumtionsprozeß der Arbeil®*
kraft durch den Kapitalisten vorgeht, zeigt nun zwei eigentümlich®
Erscheinungen. j
Der Arbeiter arbeitet unter der Kontrolle des Kapitalisten, de?
seine Arbeit gehört. Der Kapitalist paßt auf, daß die Arbeit orden!
lich vonstatten geht und die Produktionsmittel zweckgemäß ver
wandt werden, also kein Rohmaterial vergeudet und das Arbeil”
instrument geschont, das heißt nur so weit zerstört wird, als se
Gebrauch in der Arbeit ernötigt.
Zweitens aber: das Produkt ist Eigentum des Kapitalisten, nich!
des unmittelbaren Produzenten, des Arbeiters. Der Kapitalist zahl!
zum Beispiel den Tageswert der Arbeitskraft. Ihr Gebrauch. w®
. ® Aus diesem höchst logischen Grund entdeckt wohl Oberst Torre
in dem Stein des Wilden — den Ursprung des Kapitals. „In dem erst
Stein, den der Wilde auf die Bestie wirft, die er verfolgt, in dem erste
Stock, den er ergreift, um die Frucht niederzuziehen, die er nicht mit de
Händen fassen kann, sehen wir die Aneignung eines Artikels zum zwei
der „Erwerbung eines andern und entdecken so — den Ursprung de
Kapitals.“ (R. Torrens: „An Essay on the Production of Wealth ete. E07
burgh 1836“, p. 70, 71.) Aus jenem ersten Stock ist wahrscheinlich auf
zu erklären. warum stock im Englischen gleichbedeutend mit Kapital ji
Ar
“>.
A}
W,
als
Bi
pr
ka
inc
Pre
ihr
da
Na
br:
Bes
ün-
2ie
äh
8p
Yu
Ta
ZWe
Sin
Wa
hs
Ver
tio-
der
(a
al
Sin
Uar
die
der
das
(Er
Ka
duk
lohr
bt
Wo
(L.