fullscreen: Der Produktionsprozeß des Kapitals (1.1928)

Dritter Abschnitt, 
in der Bestellung seiner paar Morgen Landes, oder der Wilde. der 
mit einem Stein eine Bestie erlevt.? 
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2. Der Verwertungsprozeß oder die Produktion des Mehrwerte® 
Kehren wir zu unserm werdenden Kapitalisten zurück. Wir 
verließen ihn, nachdem er auf dem Warenmarkt alle zu einem 
Arbeitsprozeß notwendigen Faktoren gekauft hatte, die gegenständ- 
lichen Faktoren oder die Produktionsmittel, den persönliche? 
Faktor oder die Arbeitskraft. Er hat mit schlauem Kennerblick die 
für sein besonderes Geschäft, Spinnerei, Stiefelfabrikation usW» 
passenden Produktionsmittel und Arbeitskräfte ausgewählt. Unse! 
Kapitalist setzt sich also daran, die von ihm gekaufte Ware, die 
Arbeitskraft, zu konsumieren, das heißt er läßt den Träger der 
Arbeitskraft, den Arbeiter, die Produktionsmittel durch seine Arbeit 
konsumieren. Die allgemeine Natur des Arbeitsprozesses ändert sich 
natürlich nicht dadurch, daß der Arbeiter ihn für den Kapitalisteb: 
statt für sich selbst verrichtet. Aber auch die bestimmte Art und 
Weise, wie man Stiefel macht oder Garn spinnt, kann sich zunächs 
nicht ändern durch die Dazwischenkunft des Kapitalisten, Er muß 
die Arbeitskraft zunächst nehmen, wie er sie auf dem Markt vor 
findet, also auch ihre Arbeit, wie sie in einer Periode enisprang, wo 
es noch keine Kapitalisten gab. Die Verwandlung der Produktion“ 
weise selbst durch ihre Unterordnung der Arbeit unter das Kapits 
kann sich erst später ereignen ımd ist daher erst später zu b® 
trachten. 
Der Arbeitsprozeß, wie er als Konsumtionsprozeß der Arbeil®* 
kraft durch den Kapitalisten vorgeht, zeigt nun zwei eigentümlich® 
Erscheinungen. j 
Der Arbeiter arbeitet unter der Kontrolle des Kapitalisten, de? 
seine Arbeit gehört. Der Kapitalist paßt auf, daß die Arbeit orden! 
lich vonstatten geht und die Produktionsmittel zweckgemäß ver 
wandt werden, also kein Rohmaterial vergeudet und das Arbeil” 
instrument geschont, das heißt nur so weit zerstört wird, als se 
Gebrauch in der Arbeit ernötigt. 
Zweitens aber: das Produkt ist Eigentum des Kapitalisten, nich! 
des unmittelbaren Produzenten, des Arbeiters. Der Kapitalist zahl! 
zum Beispiel den Tageswert der Arbeitskraft. Ihr Gebrauch. w® 
. ® Aus diesem höchst logischen Grund entdeckt wohl Oberst Torre 
in dem Stein des Wilden — den Ursprung des Kapitals. „In dem erst 
Stein, den der Wilde auf die Bestie wirft, die er verfolgt, in dem erste 
Stock, den er ergreift, um die Frucht niederzuziehen, die er nicht mit de 
Händen fassen kann, sehen wir die Aneignung eines Artikels zum zwei 
der „Erwerbung eines andern und entdecken so — den Ursprung de 
Kapitals.“ (R. Torrens: „An Essay on the Production of Wealth ete. E07 
burgh 1836“, p. 70, 71.) Aus jenem ersten Stock ist wahrscheinlich auf 
zu erklären. warum stock im Englischen gleichbedeutend mit Kapital ji 
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