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kann der Unterneliiner I nur die )ien^e Oq„^ dalier
zwar mehr als Oq^ ahsetzen, sein Nutzen betrüge
aber nur r„r„^ also wein^er als jener jjr^ den er
beinj Bestände der Koalition und bei Kinbaltun^ der
Alende Ory erreiebt hätte.
Ebenso, wie die Produktion und der Verkauf,
kann aneb die Konsumtion und der Ankauf eines Artikels
A monoj)olisirt sein, wie dies z. B. in allen
Ländern, in welchen das Tabakmonopol besteht, binsicbtlicb
des im Inlande gebauten Tabaks der Fall
ist. Ist nun die Niitzlicbkeitskurve des monopolistischen
Käufers zugleich wieder die Gesammtkurve ON
(Fi«»-. b8), während OA' die Gesammtan^ebotskurve der
unter einander konkurrirenden Verkäufer wäre, so
kann der Monopolist, indem er seinen Ankauf auf
eine ^erin^ere Men^e als Oa„ beschränkt, den Breis
weit unter OP„ drücken. Be^nü^t er sich z. B. wieder
mit der Men^e Oa, so braucht er nur den Betrag:
o7/, also nur den durch die Badiusvektorrichtun^ O//
angegebenen, niedrigeren Breis, aufzuwenden; sein
Nutzen steift dadurcb von cjl„ i\nï 1/d, während jener
der Broduzenten von h^c„ auf hh' und der Gemeinnützen
wieder von h„d„ auf hd zurüek^eht. Auch hier
sinkt durch die Ausübun«^’ des Monopols der (iemcinnutzen,
so dass der Vortheil, den der Monopolist erreicht,
^erin^er ist als der Nachtheil, den die Verkäufer
erleiden. Der Nutzen des Mono])olisten wird
hier durch den Vertikalabstand der Kurven GA und
OA' bemessen, erreicht also sein Maximum bei der
Meno-e Ga^, bei welcher diese Kurven parallele Tan-