Full text : Untersuchungen über die Theorie des Preises

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7í).  Die  Preisbestimimiiiíí  mit  Kiieksiclit  auf  die
letzten  Foniielemeute  der  Kurven.
Die  Grenzen  des  Spielraumes  für  die  monojmlistische
  Preisbestimmung  erfordern  noeli  eine  weitere
Klarstellung.  Wir  müssen  nämlich  darauf  Bedacht
nehmen,  dass  jede  Einzelkurve  und  daher  jede  Gesamnitkurve,
  also  auch  die  Kurve  ABN  (Eig.  68,  69
und  70),  in  letzter  Auflösung  aus  lauter  geradlinigen
Elementen  zusammengesetzt  ist,  wovon  wir  in  dem
vorliegenden  Kapitel  bisher  abgesehen  haben.
Stellen  wir  nun  in  Fig.  71a  und  h  die  Kurve
KOJ,  die  Kosten-  und  Nützliehkeitskurve  des  ganzen
Marktes,  als  polygonale,  und  demgemäss  die  Abgeleitete ­
  E'0,r  als  gezahnte  Linie  dar,  so  wollen  wir
dabei  erinnern,  dass  diese  Kurven  aus  der  Kombination ­
  von  Einzelkurven  hervorgehen,  bei  deren  Aufstellung ­
  (27)  wir  vorausgesetzt  haben,  dass  jedes  einzelne, ­
  wirthseiiaftliche  Individuum  mit  festen,  von
seiner  eigenen  Einflussnahme  unabhängigen  Preisen
auch  des  Artikels  A  zu  rechnen  habe.  Diese  Voraussetzung ­
  haben  wir  im  vorliegenden  Ka])itel  hinsichtlieh ­
  des  Einen,  allen  übrigen  gegenüberstehenden
Individuums  I  fallen  lassen;  wir  müssen  deshalb,  wenn
wir  ganz  genau  Vorgehen  wollen,  auch  die  Möglichkeit ­
  offen  lassen,  dass  Klengen,  deren  Verkauf  oder
Ankauf  für  dieses  Individuum  beim  Bestände  jedes
festen  Preises  nicht  vortheilhaft  gewesen  wäre,  nunmehr ­
  doch  in  Betracht  kommen  könnten.  Wir  stellen
            
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