Full text: Untersuchungen über die Theorie des Preises

síMTii Leistungen 1ieran^e%o^en werden müssen. Diese 
Leistungen werden aber aneli kosts])ieli}ier, weil sie 
mnbsanier werden; denn es ist ein allgemein »ilti^-es, 
pbysiolo^-isehes Gesetz, dass jede Mebrleistnn»- eine 
um so grössere Meliranstren<>-nni>; erfordert, je grösser 
die Leistling sebón war, zu welelier dieses Mehr bin- 
zntreten soll. Ferner wird bei raseberer Arbeit aneb 
die Ansnntznn^' der Hob- und llilfsstotfe eine immer 
man^elbaftere werden. Alle diese Eintlnsse können 
zwar dnreb zweckmässige Iktriebsändernn^en, deren 
reebtzeiti^e Vornabme eine notwendige b'ol^e unserer 
Voraussetzungen ist, ab^esebwäebt, aber doch niebt 
^aiiz aufgehoben werden. Den Nach weis hierfür und 
somit für unsere Behauptung' des dnrebans konvexen 
Verlaufes der Kostenknrve OA wird die spätere, ein 
gehendere Untersuchung' dieser Kurve liefern. 
3. Die Niitzliclikeitskiirve. 
Die seitens Üer Produzenten auf den Markt ge 
brachte Jabresmen^e des betrachteten Artikels A wird 
von den Konsumenten gekauft werden, wenn ihnen 
dieselbe für den eigenen Konsum oder für weitere 
Verarbeitung' eine Nützlichkeit bietet. Diese Nütz 
lichkeit lässt sich an der höchsten Anstrengung' oder 
der grössten Geldsumme bemessen, welche die Kon 
sumenten für diese Meno-e ohne Nacbtbeil anfwenden 
könnten; bei diesem Anfwande würde ihnen der Kon 
sum keinerlei Vorth eil bieten, so dass es ihnen ge 
rade ¿»'leicbj^'iltig' wäre, ob sie die betretfende Men^^e
	        
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