Full text : Untersuchungen über die Theorie des Preises

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wird,  sei  es,  dass  dies  freiwillig  ^eselielie,  oder  dureli
eine  Prohibition  des  Aussenhandels  erzwungen  werde;
der  Geineinmitzeii  wächst  da^^^en,  gleichviel  in
welcher  Riehtung’  der  Verkehr  mit  dem  Auslände
sieh  bewegt,  je  grösser  dieser  wird.  Ganz  so,  wie
die  Anfangshefriedigiing  eines  Individuums  auf  der
hei  Ahsehluss  von  Kauf  und  Verkauf  des  Artikels  A
vortheilhaftesten  Kombination  beruht,  kann  auch  der
Anfangsgemeinnntzen  OB  eines  Landes  nur  dann  erreicht ­
  werden,  wenn  zwar  der  Aussen  verkehr  in  dem
Artikel  A  ansgesehlossen  ist,  aber  doch  allen  Individuen ­
  die  freie  Wahl  der  dann  zweekmässigsten
Kombination  ihrer  ganzen  Konsumtion,  Produktion
und  Vorrathshaltung  gewahrt  bleibt.  Durch  die  Ermöglichung ­
  des  Aussenhandels  erweitert  sich  für  jeden
Inländer  die  Freiheit  der  Wahl,  da  ihm  neue  Kombinationen ­
  zugänglich  werden,  und  wenn  diese  vortheilhaft
  sind  und  also  ein  Aussenhandcl  jdatzgreift,
muss  auch  der  Gemeinnützen  wachsen.  Dass  dagegen
jede  Reschränkung  des  Inlandverkehrs  durch  Monopole, ­
  Steuern,  hohe  Frachtsätze  u.  dgl.  die  Freiheit
in  der  Wahl  der  vortheilhaftesten  Kombination  beengt ­

  und  daher  unter  allen  Umständen  den  Gemeinnützen ­
  schmälern  muss,  haben  wir  schon  trüber  hesprochen.

Wenn  wir  nun  die  Rückwirkung  des  Auslandsverkehrs ­
  auf  die  iidändischen  Käufer  und  Verkäuter
verfolgen  wollen,  so  liesse  sich  dies  auch  in  allgemeinster ­
  Weise  durchführen;  da  aber  gerade  die  Rückwirkung ­
  auf  die  Konsumenten  und  Produzenten  von
            
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