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Mcn<i^en, die ein Anderer kauft oder verkauft, iinab-
liänjii»- Ideild. Wir sehen also, dass durch die Er
füllung der G lei chimben 19) nicht mir die Hefriedi-
•>nn^- 2 jedes Einzelnen, sondern auch die Hiiinine
(Z/ -f- Z/7 + • • • • + Zy)
lind somit der Geineinmitzen am grössten wird.
Könnte da^e^en irgend ein Individuum, z. B.
jenes I, in einem oder in mehreren oder — um gleich
den allgemeinsten Fall zu hehandeln — in allen Arti
keln zugleich als Monojiolist anftreten, so hätten wir
X
la
X,
ZU setzen. Die Funktionen W„(xj„), Wi,{x„) .... ll«(a:;„)
hahen die analoge Bedeutung, wie früher jene lF(a?„);
während aller dort die Funktion W{ ) als ^e^ehen
vorausgesetzt war, sind diese Funktionen nun ihrer
Form nach erst zu ermitteln. Diese neuen Unhe-
kannten treten also an die Stelle jener tgS-^. . . .
fg,%^ so dass die Gesammtzahl der Unhekannten un
verändert hleiht. Das Gleiche ^ilt auch von der Zahl
der Gleichungen, indem nur jene, die oben 19) in der
ersten Zeile standen, durch
dy,,{) ^ ...., ) • K'K)
dxj„ di¡, d?]i
zu ersetzen sind.
Wollten da^e^en, sei es, auch nur in Einem Arti
kel A mehrere Fersonen zugleich monopolistisch Vor
gehen, so "wäre dies nur im Wejie der Koalition
möglich. Bezeichnen wir, um nur den einfachsten