(len lletnig ()' jçriisser nis vorilein w;ire. l>ie Befnc-
diguii!«- des so veränderten Individnnnis 1 wird dalier
statt durch
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min durch
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ITS-
I,C,„essen, nnd diese Konnändernn}{ der liefriedlsun
fnnktion ist also der aindytis(die Ansdrnck datnr, dass
aus was immer für Gründen der Geldbedarf des Indi
viduums I um den Betrag /aigenommeii bat. Xelnnen
wir ferner an, dass sicdi gleieli/.eitig aneli die in dem
betraehteteii, isolirten lamde zirkulirende Geldmenge
um denselben Betrag d', und zwar dadnreb vermeint
habe, dass der antanglielie Bargeldbesitz des Indi
viduums r um eben so viel grösser geworden sei, so
hat dies naeli dem frülier (Anli. II, 1) Gesagten auf
die Form der Befriedigungsfiinktion ip,{ ) keinerlei
Findiiss. Die Gleieliimgen IN) und 1!)) werden also
mm genau dieselbe Lösung, wie frülier, ergeben, und
daher alle Mengmi .r und alle Preise Uj !)■ die gleielien
1,leiben, weil ja dann der sebliesslicbe Bargeldbesitz
des Individnimis 1 in der 'l’hat inn d grösser, somit
seine Befriedigung die gleiebe, wie frülier, sein wird.
Der Kindnss, den die Vermelirung der /irkiilations-
mittel um den Betrag d für sieb allein im Sinne einer
allgeuieinen Preiserböbimg ausgeübt bätte, wird also
dadnreb aiifgeboben, dass gleiebzeitig der Geldbedarf
des ludividunnis I und somit aiieb jeiier des ganzen
Landes um eben denselben Betrag d gestiegen ist.