3. Kap. Tie productiven Eigenschaften des Menschen. gg
unb Unterweisung in den Handgriffen ertheilt wird, und daß somit Unterrichts-
1 J^ te ^stehen, in welchen zugleich die Lehrzeit verbracht werden kann. Ein
mi Sorgfalt ausgewählter Werkmeister, der in solchen Anstalten Unterricht
er hei t ist sicher sehr vielen dürftigen Kleinmeistern, welche durch die schlechte
gewer tche Unterweisung, die sie dem Nachwüchse ihres Standes ertheilen,
lind 9!! / oŞ" mißbräuchliche Verwendung zu häuslichen Arbeiten in Küche
Lebr "^ung so viel zum Verfall des Kleingewerbes beigetragen haben, als
in der Ģleiche gilt von der Heranbildung der Landwirte,
am Mal re '' Cn ^och immer zu vielfach Routine und übertriebenes Festhalten
«m ai)ergeb,(,#n anau#,nfinb.
'Kcbe tn^ Cl Ņrrtretern der praktischen Berufsarten, von denen soeben die
wip ^ große Masse derer, von denen heutzutage ebensowenig
der ntie o -! me şorgfaltigere Fachbildung erfordert wird. Tie Gewerbsleute
nur »n. “ elic tine şiàjâhrige Lehrzeit durchzumachen hatten, bildeten
d n ZS7Z m i" «"Ş'bŞung und standen ans einem an-
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@r ei x. len f . . ^ ìhun haben werden, recht wohl beigebracht werden. Das
dern J! Ul ^oldgegenden von der Holzschnitzerei und Drechslerei, in an-
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