Full text : Das Petroleumgebiet der galizischen Westkarpathen

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Wenn  mit  ima  nun  weft#  Gomm^aner  mielose  ben'6moínif
Bach  hinauf  gegen  Chomranice  bewegen,  so  finden  wir  sehr  mteressante
Ņ^Die  Menilit-Schiefer,  die  sich  mehr  nordwärts  wenden,  verlassen  die
bei  er  immer  das  Liegende  der  echten  Strzolka  bildet.
Wir  machen  auf  dieses  Vorkommen  aufmerksam,  da  wir  sonst  überall
in  unserem  Terrain  abgesehen  von  den  Klippenkalken  nur  die  strzolkaartiqen
  Gesteine  als  das  tiefste  Glied  aller  Formationen  ,n  den  Westkarpathrn
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  nicht  zulassen.  Es  ist  leicht  möglich,  daß  diese  Sandsteine  nur  um
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(teine  in  ein«  mächtigen  Entwickelung,  in  denen  w,r  etntflc  J'weeramen
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echte  Strzolka  mit  dem  Streichen  12  h.  Ansang«  altermrt  sie  NN.
Gesteinen  de«  Liegenden,  zeigt  sich  jedoch  später  atta  ohne  dieselben,  b.«
sie  endlich  unter  die  rothen  Thone  einfallt.
Die  letzteren  steigen  sehr  hoch  hinauf  und  zeigen  sich  unter  dem
Gipfel  des  Rückens,  der  das  Smolnik-Thal  vom  Thale  der  Zawadka  trennt.
In  ihrem  Hangenden  erscheinen  eocene  Sandsteine,  jedoch  so  schwach
entwickelt,  daß  wir  sie  auf  unserer  geologischen  Karte  gar  nicht  berück-^
  Unmittelbar  hinter  denselben  kommt  der  Menilit-Schieferzug  zum
            
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