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Die Herrschaft des Wortes“,
der „Geschichte“ zu tun haben, sondern aus erster Hand mit der
Welt des Handelns. Ihnen entsprechen gleichsam seitliche
Aufrisse dieser Welt, solche nämlich, die nicht im Perpendikel der
Erfahrung liegen.
Die Nationalökonomie jedoch, deren Primäres das Menschheits
leben, deren Sekundäres das „Ungeschichtliche“ ist, die bleibt nicht
einmal beim Tertiären stehen. Das wäre offenbar der „Alltag“; man
sieht, wie dieser Ausdruck erst zwei Schritte vom Denken ab ver
wendbar erscheint, das auf seine Prinzipien hält. Aber es wäre weit
gefehlt, zu meinen, daß die Nationalökonomie noch unter dieses
Tertiäre heruntersteige, sofern sie es echt und recht mit der „Volks
wirtschaft“ zu tun haben will. Wie es erhellen soll, schnellt sie
damit gleich bis zum Primären wieder hinauf. Freilich mit einer seit
lichen Ablenkung. Aber diese ist vollauf erklärt durch der National
ökonomie wunderkindische Vergangenheit. Der letzteren muß ich mich
kurz zuwenden, um es ins rechte Licht zu bringen, was jenes Empor
schnellen besagen will. Es ging durch alle Verkennung hindurch, bis
zur Lichthöhe schildernder Wissenschaft.
XVI.
Die „Systematische Nationalökonomie“ allerdings, die hat noch
unterhalb des Tertiären begonnen, wie es nicht anders möglich war.
Sie allein hat sich schlechthin dem „Wirtschaftlichen“ gegenüber
gesehen. Allein, wenn sie auch von „Wirtschaft“ und meinetwegen
auch „Volkswirtschaft“ spricht, und diese Worte wie geziemlich
definiert, das Schlüsselwort war selbst „Wirtschaft“ nur nominell; in
Wahrheit hieß es „Gut“. Bei jenem führenden Geiste zwar, der so
turmhoch über die Kollegen in der „Klassizität“ hinausragt, der in
vieler Hinsicht wahrhaft ein Klassiker war, nur eben nicht in der
Relation auf die Nationalökonomie, dessen Buch sich aber wie eine
Verheißung schildernder Wissenschaft liest — eine Morgenröte mit
starkem Nebel hinterher — bei ihm z. B. müßte man von einem
Schlüsselworte der „Arbeit“ sprechen. Nur eine Andeutung: Man
sehe sich doch einmal seine „werttheoretischen“ Ausführungen an,
ohne jedoch auf jene Stelle allein zu starren, wo dieser freie Denker
eine Wortangelegenheit nebensächlichst abtut, um sich sofort wieder
seinem eigentlichen Gedankengange zu überlassen; und der ist wahr
haftig erhaben über die kläglichen „Berichtigungen“, mit denen ihn
schon seine „Mit-Klassiker“ zu hofmeistern wagten. Ein Adam Smith