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Frau Dr. Kunde
NZZWMŅ^
v. Kunhelmsche Familien-Stiftung.
Kunke l,
Nl)re« Riitergulvbesitzir. überwies (1857) der Hvspitalkasse i„ Barri»
unterstützt °°" m îhlr , um von den Zinsen die Hospiļoliten
Kunst-Akademie zu Dtifseldorf.
dem'«"'? 8 ' 9 bestehende S. ķ-hr-Anstalt fllr die bildende «unsi, nach
°°"î à Rvvtmber 1831 verwaltet. Die höchste Ab-
Knust-Akademie zu Königsberg,
bildende Kunst" ^ 1849 ' Qi " ^ustilut, Lehr-Anst-It für di-
Kunst-Verein zu BreSlan.
P" bei den gleichartigen Vereinen zu Düsseldorf, Elberfeld, Halber-
Z- 5°?'ģ^erg, Magdeburg rc. ist bei dem „Schlesischen Kunst-
< ercm der Zweck gerichtet auf Erweckung, Belebung und Befriedigung
d,und des Gefühls für das Schöne und Edle, besonders
°urch Beförderung der Malerei und Unterstützung der Künstler durch
Gestellung, öffentliche Schaustellung, Ankauf und Berloosung von Ge-
2 cn : î>cr Breslauer Verein hat zahlreiche Mitglieder und in den
ersten 18 Jahren semes Bestehens (1848 — I860) an 80,000 Thlr.
lös b^ Cl1 Ņ"ķeiuf von Gemälden und anderen Kunstgcgenstandcn vcr-
Kunst-Berein für Westphalen zu Münster.
Jahr 1881 gestiftet, 1884 mit Korporations - Rechten beliehen.
zählte 1861 604 Mitglieder, deren jedes jährlich 2 Thlr. Beitrag
Wählte.
Kuntze,
Prediger an der Elisabeth-Kirche zu Berlin, begründete dort im Juli